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Begriff Definition
A-TrAbkürzung für den Angriffstrupp.
 
AbbrandfaktorIn den taktischen Überlegungen bei einem Schaummitteleinsatz muss ein Abbrandfaktor einkalkuliert werden, da bei steigender Temperatur ein Teil des Schaums zerfällt (bis zu 50%) und somit nicht für die Brandbekämpfung zur Verfügung steht.
 
Abbrandgeschwindigkeitsiehe Abbrandrate
 
Abbrandrate

Jeder Brennvorgang ist eine schnell verlaufende Oxydation. Die Brennvorgänge werden nochmals nach ihrer Abbrandrate (=Abbrandgeschwindigkeit) unterschieden, und zwar: 1. Verpuffung, 2. Explosion, 3. Detonation

 
ABCAbkürzung für atomare, biologische und chemische Gefahren/Kampfstoffe
 
ABC-SchutzUnter ABC-Schutz ist der Schutz gegen atomare, biologische und chemische Gefahren zu verstehen.
 
AbgasschläucheUm beim Umgang mit Verbrennungsmotoren Gefährdungen auszuschließen, werden die Abgase unter der Verwendung von Abgasschläuchen abgeführt. Somit wird verhindert, das der Maschinist die giftigen Abgase einatmet.
 
Abklemmen der BatterieBei verunfallten PKW's ist dafür zu sorgen, dass jede Zündquelle ausgeschaltet wird. Grundsätzlich ist der Zündschlüssel zu ziehen und die Batterie ab zu klemmen. Dabei ist zu beachten, dass erst der Minuspol und dann der Pluspol ab zu klemmen ist.
 
AbkühlenUnter Abkühlen versteht die Feuerwehr ein Löschverfahren, bei dem ein brennbarer Stoff unter seine Zündtemperatur abgekühlt wird und somit nicht mehr brennen kann.
 
AblasshahnDer Ablasshahn ist ein Entwässerungshahn an der tiefsten Stelle einer Feuerlöschkreiselpumpe.
 
AbluftstromEin Abluftstrom entsteht bei der Überdruckbelüftung. Damit der Rauch aus einem Raum abziehen kann muss eine Abluftöffnung geschaffen werden. Bei dem Abzug des Rauches durch die Abluftöffnung entsteht der Abluftstrom.
 
AbsorberMaterial zur Abschirmung (Abschwächung/Abblockung) von ionisierender Strahlung
 
AbsperrmaßnahmenWerden an einem Einsatzort die Feuerwehrangehörigen durch den Straßenverkehr gefährdet, müssen diese durch Absperr- und Warnmaßnahmen geschützt werden.
 
AbstandsgesetzDie Dosisleistung eines radioaktiven Strhalers nimmt zum Abstand quadratisch ab. Halbe Entfernung, vierfache Gefahr.
 
AbzugsöffnungDamit der Rauch bei der Überdruckbelüftung aus einem Raum abziehen kann muss eine Abluftöffnung geschaffen werden.
 
AcetylenAcetylen ist instabil und unter erheblicher Energiefreigabe kann es zu Kohlenstoff und Waserstoff zerfallen. Außerdem ist es leichter als Luft.
 
AchterknotenMit Hilfe dieses Knotens wird ein Anschlagpunkt auf der Feuerwehrleine geschaffen. Durch die Schlaufe des Achterknotens wird das Sicherungsseil des Haltegurtes gezogen.
 
AchterschlagUm einen Verletzten auf einer Trage zu sichern, wird unter anderem ein Achterschlag um die Füße des Verletzten angebracht.
 
AGTAbkürzung für Atemschutzgeräteträger
 
AirbagDie Airbags sind ein ergänzender Schutz zu dem vorhanden Sicherheitsgurt.
 
AktivAls "Aktiv" bezeichnet man alle Feuerwehrmänner/frauen die den Einsatzdienst versehen.
 
AktivitätDie Aktivität gibt die radioaktiven Zerfälle pro Sekunde an und ist somit eine Meßgröße für die Radioaktivität eines Elemtes. (Maßeinheit=Bequerel)
 
Akute Brandgefahrakute Brandgefahr besteht z.B. bei verunglückten Fahrzeugen (insbesondere dann wenn Treibstoff austritt)
 
AlarmierungDie Alarmierung ist die Information der Feuerwehrkräfte über einen Einsatz.
 
AnfangsstrahlungDie sogenannte Anfangsstrahlung ist der Teil der Strahlung, der in der ersten Zeit nach einer Detonation auftritt und besteht eigentlich nur aus Neutronen- und Gammastrahlung.
 
AngriffstruppDer Angriffstrupp rettet und nimmt beim Brandeinsatz das erste Rohr vor.
 
AnhängefahrzeugDiese Fahrzeuge können nicht selbst fahren, sondern müssen von einem anderen Fahrzeug gezogen werden.
 
AnlegeleiternDiese Art von Leiter wird zu ihrer Benutzung an einem festen Punkt angelegt (z.B. Häuser). Anlegeleitern sind z.B. Schieb- und Steckleitern
 
Anschlagen von LastenWerden Seile oder Ketten an Lasten befestigt, so wird dies als Anschlagen bezeichnet.
 
AnschlagpunktDies sind ausreichend belastbare Gegenstände um sich selbst oder andere zu sichern.
 
AnstellleiternSiehe Anlegeleitern
 
AnstellwinkelDie Anlegeleitern müssen in einem Winkel von 65-75° aufgestellt sein, um sicher zu gehen, dass sie standischer und begehbar sind
 
Antikatalytischer EffektStoffe, die durch ihre Anwesenheit unmittelar chemische Reaktionen hemmen, nennt man wegen ihrer Wirkung auf den Brennvorgang antikatalytischer Effekt
 
AplhastrahlungDiese Strahlung besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen, die aus einem Atomkern ausgestoßen werden.
 
ArbeitsleineArbeitsleinen sind rot eingefärbte Leinen mit einer Länge von 20 m. Diese Leinen dürfen nicht zur Menschenrettung eingesetzt werden.
 
ArmaturenAls wasserführende Armaturen werden Geräte bezeichnet, die von Wasser durchflossen werden und schaffen die Verbindung zwischen Pumpe und Schläuchen.
 
Armaturen zur WasserabgabeDiese Armaturen sind am Ende der Schlauchleitung angekuppelt und dienen der Abgabe des Wassers oder des Schaumes.
 
Armaturen zur WasserentnahmeDiese Geräte stellen die Verbindung zwischen Schlauchleitung und Wasserentnahmestelle her
 
Armaturen zur WasserfortleitungDiese Geräte sind zwischen den Schlauchleitungen eingekuppelt und dienen der Fortleitung des Wasers
 
ArterienZu den Arterien gehören alle Blutgefäße die vom Herzen weg führen
 
AtemkontrolleDie Atemkontrolle geht der Beatmung und der Wiederbelebung voraus. Sie wird nach dem Überstrecken des Kopfes durch fühlen, sehen und hören durchgeführt
 
AtemschutzBei jedem Brand entstehen neben dem Rauch, der nicht nur die Sicht behindert, auch giftige Stoffe, die ganz besonders die Gesundheit gefährden. Um die Einsatzkräfte davor zu schützen wird Atemschutz eingesetzt.
 
Atemschutzgeräteum Einsatzkräfte vor Atemgifte, die bei einem Brand entstehen, zu schützen müssen diese Atemschutzgeräte tragen
 
AtemschutzmaskeDie Atemschutzmaske dient als Atemanschluss für das Atemschutzgerät.
 
AtemspendeWenn ein Verletzter nicht mehr atmet, was durch eine Atemkontrolle fest zu stellen ist, muss er wiederbelebt werden
 
AtemstillstandBei jedem Bewusslosen kann mit einer Störung der Atmung gerechnet werden. Deshalb muss die Atmung ständig kontrolliert werden
 
AtemwegeÜber die Atemwege wird der lebens notwendige Sauerstoff zu den Lungen transportiert
 
AtomeEin Atom besteht aus einem Atomkern und einer Atomhülle. Der Atomkern besteht sowohl aus Protonen als auch aus Neutronen. Die Atomhülle besteht aus Elektronen
 
AtomhülleDie Atomhülle besteht aus Elektronen und umgibt den Atomkern.
 
AtomkernDer Atomkern besteht sowohl aus Protonen als auch aus Neutronen. Er wird von der Atomhülle umgeben.
 
AtropinAtropin wird als Gegenmittel bei Vergiftungen durch nervenschädigende Kampfstoffe eingesetzt.
 
AufladelöscherDie Aufladelöscher bestehen aus zwei Behältern (dem Löschmittelbehälter und dem Treibgasbehälter). Nach dem eine Verbindung zwischen beiden Behältern hergestellt wurde, lädt der Löscher auf und ist betriebs bereit.
 
Auflagepunkt

Der Auflagepunkt ist die Stelle an dem die Leiter anliegt.
Über den oberen Auflagepunkt der Leitern darf nicht hinaus gestiegen werden. Anlegeleitern dürfen nur an sichere Auflagepunkte angelegt werden.

 
AufräumarbeitenEine Brandstelle ist auch noch warm, wenn die Flammen längst gelöscht sind, deswegen werden im Anschluss an die Brandbekämpfung noch Nachlösch- und Aufräumarbeiten durchgeführt.
 
AufsteckleiterBei Multifunktionsleitern wird das fünfte Leiterteil als Aufsteckleiter mitgeführt. Damit ergibt sich eine Gesamtlänge von 5,56 m der Multifunktionsleiter
 
AuftragstaktikWenn sich ein Befehl ausschließlich auf den Auftrag konzentriert (ohne die Angabe der Mittel, des Zieles und des Weges) wird den Befehlsempfängern Handlungsfreiheit bei der Durchführung gelassen.
 
AuftreffwuchtVon der Auftreffwucht spricht man bei Sprüh- und Vollstrahl. Wenn Vollstrahl verwendet wird, entsteht eine größere Auftreffwucht als bei Sprühstrahl (das Brandgut wird auseinander gerissen) und somit wird eine gute Tiefenwirkung erzielt.
 
AuftreteordnungIn den Feuerwehrdienstvorschriften wird genau geregelt wie sich die Mannschaft hinter dem Fahrzeug auf zu stellen hat. (Maschinist, dahinter Melder, daneben Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp, vor der Gruppe steht der Gruppenführer)
 
AugenreizstoffeAugenreizstoffe verursachen vorrangig starken Tränenfluss und behindern die Sehfähigkeit.
 
AusbildungsstandBei dem Einsatz von Feuerwehrangehörigen ist immer der jeweilige Ausbildungsstand zu berücksichtigen und ggf. ein erfahrener Feuerwehrangehörige zur Seite zu stellen.
 
AußenangriffDer Außenangriff wird dann angewendet, wenn ein Innenangriff nicht mehr möglich ist oder anderes Gut vor dem Brand zu schützen ist.
 
B-DruckschlauchSchläuche mit einem Innendurchmesser von 75 mm und haben die Längen 5m, 20m oder 35 m. Wobei die 35 m für die Drehleitern gedacht sind.
 
B-StrahlrohrStrahlrohr mit einem Mündstücksdurchmesser von 16 mm (Wasserdurchfluss 400 l/min.), ohne Mundstück hast die Strahlrohröffnung einen Durchmesser von 22 mm (Wasserdurchfluss von 800l/min.)
 
BackdraftDer Backdraft bezeichnet eine Rauchgasexplosion. Dieser Rauchgasexplosion wird zwingend ein befristeter Sauerstoffmangel vorausgesetzt. Siehe auch Rauchgasexplosion
 
BahnerdenMuss bei einem Einsatz bei dem elektrischen Zugbetrieb ein Gefahrenbereich spannungsfrei und bahngeerdet werden, so muss sich der Einsatzleiter mit dem Aufsichtsführenden der DB AG in Verbindung setzen
 
BahnkesselwagenTransportieren Bahnkesselwagen tiefgekühlte oder verflüssigte Gase so sind diese Kesselwagen durch einen 30 cm breiten organefarbenen durchgehenden Streifen zu kennzeichnen. Dieser Streifen ist auf der Tankachse umgehend angebracht.
 
BakterienBakterien haben die Form von Stäbchen oder Kugeln. Sie können sich durch die Zellteilung sehr schnell vermehren, bilden aber keine Sporen
 
BazillenBazillen haben eine stäbchenförmige Form und bilden Sporen (=eine Arte Konservierungsform der Erreger)
 
BC-LöschpulverBC-Löschpulver bestehen meist aus Natriumhydrogencarbonat. Dieses Pulver ist weiß, geruchslos, geschmackslos und wasserlöslich . Es ist in vielen Lebensmitteln als Backpulver enthalten.
 
BeatmungEine Beatmung ist sofort bei Atemstillstand an zu fangen. Sie kann Mund zu Mund oder auch Mund zu Nase durchgeführt werden
 
BeatmungshilfeBeatmungshilfen helfen bei der Atemspende die Infektionsgefahr auf ein Minimum zu senken.
 
BefehlUm schnell und sicher Weisungen im Einsatz geben zu können, gibt es den Befehl. Er ist immer gleich aufgebaut (Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel und Weg) und wird von dem jeweiligen Einheitsführer an seine Mannschaft gegeben.
 
BefehlsschemaWasserentnahmestelle, Lage des Verteilers, Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel und Weg
 
BefreiungsöffnungVon einer Befreiungsöffnung spricht man bei der Technischen Hilfeleistung, wenn eine Öffnung mittels Rettungsgerät geschaffen wird um einen Verletzten aus einem verunfallten Fahrzeug zu retten.
 
BehelfslichtmastFür die Multifunktionsleiter gibt es Aufsteckzapfen, so dass die Multifunktionsleiter auch mit Scheinwerfern ausgerüstet werden kann.
 
BehältergerüstEin Behältergerüst kann mittels einer Multifunktionsleiter entstehen. Die Multifunktionsleiter wird so zusammengeklappt, dass ein Quadrat entsteht. Wenn dieses quadratische Gerüst mit einer Folie ausgekleidet wird, entsteht ein Behälter
 
BequerelMaßeinheit für die Aktivität eines radioaktiven Elementes.
 
BergenBergen ist das Einbringen von Leichen, Kadavern oder gefährdeten Sachwerten
 
BerstgefahrWenn sich auf Grund der Wärmeeinwirkung ein Stoff ausdehnt und somit die Verpackung des Stoffes zu zerbersten droht spricht man von der Berstgefahr.
 
BerufsfeuerwehrDie Angehörigen der Berufsfeuerwehr versehen ihren Dienst hauptamtlich. In Städten über 100.000 Einwohnern sind Berufsfeuerwehren gesetzlich vorgesehen.
 
BestuhlungsplanDer genehmigte Bestuhlungsplan ist in der Nähe des Haupteingangs einer jeden Versammlungsstätte gut sichtbar an zu bringen. Von dem Bestuhlungsplan darf nicht abgewichen werden. Er legt fest wie in einem Saal die Stühle aufgestellt werden.
 
BetastrahlungWenn infolge von Umwandlungen im Atomkern Elektronen freigesetzt werden, so spricht man von der Betastrahlung (Betastrahlung besteht aus Elektronen)
 
BetriebsfeuerwehrBetriebsfeuerwehren sind Feuerwehren in Betrieben und Verwaltungen, sie schützen nur den betreffenden Betrieb. Wenn sie in Aufbau, Ausstattung und Ausbildung einer FF entspricht, kann sie als Werkfeurwehr anerkannt werden.
 
Bewegungsfläche für FeuerwehrDie Bewegungsflächen für die Feuerwehr dürfen nicht zugeparkt werden.
 
BFBerufsfeuerwehr
 
Biologische GefahrenBiologische Gefahren treten nicht nur im militärischen Bereich auf, sondern können auch im zivilen Bereich (z.B. durch Kleinstlebewesen, Insekten, Schädlinge) auftreten
 
BlindkupplungenBlindkupplungen dienen dazu nicht benutzte Zu- und Abgänge zu verschließen (z.B. Saugeingang)
 
BlutDas Blut führt Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen und transportiert von dort das Kohlendioxid und Stoffwechselschlacken wieder fort.
 
BlutadernAuch Venen genannt. Venen führen wieder zum Herzen zurück
 
BlutgefäßsystemDas Blutgefäßsystem dient dem Blut als Transportweg.
 
BlutkreislaufAls Blutkreislauf bezeichnet man den ständigen Umlauf des Blutes im Körper
 
BlutmengeEin Erwachsener hat in etwa 5-6 Liter Blut.
 
BlutstillungBei stark blutenden Wunden wird eine Blutstillung durch den Druckverband erreicht
 
BlutzufuhrWenn nach einem starken Blutverlust die Blutzufuhr zu den nicht unmittelbar lebenswichtige Körperbereichen gedrosselt wird, so spricht man von Kreislauf-Zentralisation
 
BMBrandmeister (Dienstgrad in der Feuerwehr)
 
BockleiterDie Bockleiter dient z.B. dazu Menschen aus Schächten rauszuziehen.
 
BodenbrandRund dreiviertel aller Waldbrände sind Bodenbrände. Bei Bodenbränden brennt das trockene Gras, Laub, Nadel usw.  Aus Bodenbränden entwickeln sich oft Vollbrände (Kronen-, Total- oder Wipfelfeuer)
 
BodenformenDie Bodenformen sind auf einer Karte eingezeichnet: z.B Erhebungen, Einsenkunen, Böschungen
 
BOSAbkürzung für "Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben"
 
BOS-FunkIst ein nichtöffentlicher Funk, der von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (z.b. Feuerwehren) verwendet wird.
 
BrandgaseBei einem Brand entstehen gasförmige, giftige Stoffe. Je nach brennendem Stoff, Temperatur und Luftzufuhr ist die Zusammensetzung der Brandgase sehr unterschiedlich. Die meisten Menschen sterben nicht an dem Feuer, sondern an den Brandgasen.
 
BrandinselnBei einem Waldbrand können durch Wind die Funken weitergetragen werden. Wenn diese Funken woanders herunter kommen und dort neue Feuer entzünden, so spricht man bei diesen Feuern von Brandinseln.
 
BrandklassenBrennbare stoffen werden in fünf Klassen eingeteilt.
Klasse A: feste Stoffe (z.B. Holz)
Klasse B: flüssige oder flüssig werdende Stoffe (z.B. Benzin)
Klasse C: gasförmige Stoffe (z.B. Acetylen)
Klasse D: Metalle (z.B. Aluminium)
Klasse F: Fette
 
BrandmeldeanlageFernmeldeanlage, die Brände selbständig an die Leitstelle melden und gleichzeitig optisch und akustisch anzeigen. Sie können auch Löschanlagen aktivieren und die eigenen Anlagenteile überwachen und Fehler anzeigen. BMA's sind in z.B. in Krankenhäusern
 
BrandmeldezentraleIst ein Teil der Brandmeldeanlage. Hier laufen die Brandmeldungen auf und werden angezeigt. Ein Teil der BMZ besteht aus dem Feuerwehrbedienfeld, auf dem die notwendigen Bedienfunktionen für die Feuerwehr einheitlich angeordnet sind.
 
BrandrauchDer Brandrauch besteht aus Brandgasen (gasförmiges Gemisch) und festen Teilchen (z.B. Ruß). Der Brandrauch tritt bei jedem Brand als sichtbare Begleiterscheinung auf. Er ist durch seine Giftigkeit eine große Gefahr!
 
BrandschutzDer Brandschutz rettet Menschen, schützt Sachen vor Feuer und bekämpft Brände
 
BrandschutzpläneBrandschutzpläne oder auch Feuerwehrpläne dienen der Feuerwehr zur Orientierung in einem Obekt. Dort sind Gefahrenschwerpunkte und Sicherheitseinrichtungen eingezeichnet
 
BrandsicherheitsdienstEin BSD ist dann erforderlich wenn große Menschenmassen sich auf engstem Raum aufenthalten. Ein BSD ist je nach Art der Vorstellung, der Bühnen und der Größe der Szenenfläche vorgeschrieben
 
BrandtemperaturDie Brandtemperatur beeinflusst die Intensität der Wärmestrahlung.
 
BrandwacheNach den Nachlöscharbeiten werden die meisten Brandstellen eine zeitlang von der Brandwache beobachtet um bei Wiederentzünden eingreifen zu können
 
Breitengrade

Breitengrad 0 ist der Äquator,

90. Breitengrad Nord der Nordpol und der

90. Breitengrad Süd ist der Südpol (es gibt 90 nördliche und 90 südliche Breitengrade)

 
Brennbare FlüssigkeitenBei brennbaren Flüssigkeiten brennt nicht die Flüssigkeit selbst, sondern die Dämpfe dieser Flüssigkeit .
 
Brennbare StoffeWenn sich Stoffe unter Lichterscheinung mit Sauerstoff verbinden (brennen), so sind diese Stoffe brennbare Stoffe
 
BrennbarkeitNicht jeder Stoff brennt gleich. Deshalb wird die Brennbarkeint wie folgt unterteilt: schwer brennbare Stoffe, normal brennbare Stoffe und leicht brennbare Stoffe
 
BrennenEin Stoff verbindet sich mit Sauerstoff (Oxidation). Wenn dieser Vorgang schnell verläuft, so wird während diesem Vorgang soviel Wärme frei, das dabei eine Lichterscheinung zu sehen ist (Feuer). Dieser Vorgang nennen wir Brennen
 
Brennpunkt

Erst wenn eine brennbare Flüssigkeit ihren Brennpunkt erreicht hat, können sich genügend Dämpfe entwickeln, dass ein stängies Brennen möglich ist.
Neben den Brennpunkt gibt es auch den (siehe) Flammpunkt .

 
BrennvorgangDer Brennvorgang ist eine schnell verlaufende Oxidation. Siehe auch Brennen.
 
BrennzoneBei einer Kerze findet das Brennen nur dort statt, wo der in der Luft enthaltene Sauerstoff zutreten kann
 
BrustbundDer Brustbund ist ein Rettungsknoten, der zum Retten und Sichern verwendet wird
 
BüffelheberDer Büffelheber ist eine hydraulische Winde und sowohl vertikal als auch horizontal einsetzbar. Mit ihm werden Lasten angehoben.
 
C-DruckschlauchSchläuche mit einem Innendurchmesser von 42 mm oder 52 mm und einer Länge von 15 m.
 
C-StrahlrohrStrahlrohr mit einem Mündstücksdurchmesser von 9 mm (Wasserdurchfluss 100 l/min.), ohne Mundstück hast die Strahlrohröffnung einen Durchmesser von 12 mm (Wasserdurchfluss von 200l/min.)
 
CAFSAbkürzung für "Compressed Air Foam System" - auf Deutsch: Druckluftschaumsystem. Bei diesem System findet die Schaumerzeugung im Fahrzeug statt-durch die Druckluft hat der Schaum einen höheren Engergiegehalt, höhere Wurfweite und bessere Löschwirkung.
 
Chemische GefahrenChemische Gefahren drohen durch Unfälle mit gefährlichen Stoffen und Gütern oder bei militärischen Konflikten durch chemische Kampfstoffe
 
Chemische KampfstoffeChemische Kampfstoffe sind hoch giftig und richten sich gegen Lebewesen.
 
Class-A-FoamWie bei dem CAF-System findet die Zumischung im Fahrzeug statt, hier allerdings ohne Druckluft. Klasse A Schaum hat z.B. den Vorteil eine nachhaltigere Löschwirkung durch besseres Eindringen in das Brandgut zu erzielen.
 
CSAChemieschutzanzug, ein spezieller Schutzanzug der gegen verschiedene chemische Gefahren schützt.
 
D-StrahlrohrStrahlrohr mit einem Mündstücksdurchmesser von 4 mm (Wasserdurchfluss 25 l/min.), ohne Mundstück hat die Strahlrohröffnung einen Durchmesser von 6 mm (Wasserdurchfluss von 50l/min.)
 
DachleiterEine Multifunktionsleiter kann auch als Dachleiter eingesetzt werden
 
DampfzoneIn der Dampfzone einer Kerzen verdampfen die flüssig gewordenen brennbaren Stoffe (Wachs)
 
DauerdrucklöscherIn einem Dauerdrucklöscher befinden sich das Löschmittel und das Treibgas in einem Behälter
 
DeflagrationExplosion mit einer Druckwirkung bis zu 14 bar und einer Flammenausbreitungsgeschwindigkeit < 330 m/Sek.
 
Dekon-PDekontaminationsfahrzeug - Personen: Ein spezielle ausgerüstetes Fahrzeug für die Dekontamination (Reinigung/Entgiftung) von Personen
 
DekontaminationDurch Duschen/Waschen, Materialabtragung oder spezielle Dekontaminationsverfahren wird die Kontmaniation von Mannschaft oder Gerät entfernt
 
DesinfektionsmittelDesinfketionsmittel eignet sich zur Abtötung von krankmachenden Mikroorganismen
 
DesinsektionDie Desinsektion macht tierische Krankheitsüberträger unschädlich (z.B. Insekten)
 
DetonationExplosion mit einer Druckwirkung bis zu 1000 bar und einer Flammenausbreitungsgeschwindigkeit > 330 m/Sek.
 
DienstgradeMan unterscheidet folgende Dienstgrade bei der Feuerwehr: Feuerwehranwärter, Feurwehrmann, Oberfeuerwehrmann, Hauptfeuerwehrmann, Löschmeister, Oberlöschmeister, Hauptlöschmeister, Brandmeister, Oberbrandmeister und Hauptbrandmeister
 
DLKDrehleiter mit Korb
 
Doppelter AnkerstichDer Doppelte Ankerstich findet u.a. beim Hochziehen von Geräten seine Anwendung
 
DosisleistungDie Dosisleistung (pro Zeit einwirkende Endergiedosis) ist ein direktes Maß für die Gefährlichkeit eines radioaktiven Strahlers. Maßeinheit = Sievert pro Stunde
 
DrehleiterDrehleitern gehören zu den Hubrettungsfahrzeugen, worauf eine Leiter aufgebaut ist, die ausfahrbar, aufrichtbar und drehbar ist.
 
Drehmoment

Der Drehmoment ist die Wirkung (Beschleunigung oder Verzögerung) die eine Kraft auf einen drehbaren Körper ausübt.

 
Dreiteilige SchiebleiterDie Schiebleiter besteht aus Ober-, Mittel- und Unterleiter. Sie wiegt ca. 80 kg (Leichtmetall) ist 14 m lang und hat eine Einsatzhöhe von 12,20 m
 
DruckbegrenzungsventilDruckbegrenzungsventile verhindern, dass sich zu hohe Drücke in der Schlauchleitung stauen. Diese Armatur wird bei langen Schlauchstrecken zwischen zwei Pumpen eingesetzt.
 
DruckkupplungenEs werden Druck- und Saugkupplungen unterschieden. Druckkupplungen haben einen kürzeren Einbindstutzen und besitzen nur Drucklippen die durch den Wasserdruck zusammengedrückt werden
 
DämpfeDämpfe sind Stoffe, deren Siedepunkt über Zimmertemperatur liegen
 
EhrenabteilungIn die Alters- und Ehrenabteilung werden die Kameraden/innen übernommen, die keinen aktiven Dienst mehr leisten können (z.B. wegen dem Erreichen des 60. Lebensjahres)
 
EigensicherungZur Eigensicherung werden meist die Feuerwehrleinen verwendet
 
EinsatzhygieneUm eine Inkorporation vn Schadstoffen (z.B. nach einem Brand) zu verhindern darf erst nach einer gründlichen Reinigung von Händen und Gesicht gegessen und getrunken werden
 
EinsatzleitfahrzeugEinsatzleitfahrzeuge sind mit Kommunikationsmitteln und anderen Gegenständen zur Führung ausgestattet
 
EinsatzortDer Einsatzort ist die Stelle, an der die Feuerwehr dienstlich tätig wird.
 
EinsatzwertDer Einsatzwert sagt etwas über den Gruppengleichwert der jeweiligen Einheit im Verhätnis einer Gruppe aus (Gruppe = 1, Zug = 2, Staffel = 2/3, Trupp = 1/3)
 
Einseitiger HebelWenn Kraft- und Lastarm auf einer Seite des Drehpunktes (eines Hebels) liegen, so ist es ein einseitiger Hebel
 
EinstiegsöffnungOder auch Betreuungsöffnung, ist eine Öffnung um Zugang zum Verunfallten zu bekommen (bei PKW-Unfall)
 
EinsturzgefahrDroht Einsturzgefahr, so sind ausreichende Sicherungsmaßnahmen (z.B. durch Abstützen) zu treffen
 
EisrettungDas Gewicht des Helfers ist großtmöglich auf dem Eis zu verteilen. Je größer das Rettungsmittel ist, umso geringer ist die Gefahr des eigenen Einstürzens.
 
ELEinsatzleitung
 
Elektrischer StromKönnten Feuerwehrangehörige durch elektrischen Strom gefährdet werden, so sind Maßnahmen zu treffen die dies ausschließen (Stromlos machen)
 
elektromagnetische WelleEine elektromagnetische Welle ist ein Energietransport im Raum durch wechselnde elektrische und magnetische Felder. Erscheinungsformen: Funkwellen, Radiowellen, Mikrowellen, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung
 
ElektronenDie Atomhülle besteht aus Elektronen. Elektronen sind negativ geladen und umkreisen den Atomkern auf Bahnen.
 
ELFEinsatzleitfahrzeug
 
EnergiedosisMaßeinheit: Gray, Meßgröße für die von einem Körper absorbierte Menge an radioaktiver Strahlung
 
EntzündbarkeitDie Entzündbarkeit eines Stoffes beschreibt wie schnell ein Stoff sich entzündet
 
EpidemieWenn plötzlich bei vielen Menschen Infektionskrankheiten auftreten, so spricht man von einer Epidemie
 
EpizootieWenn plötzlich bei vielen Tieren Infektionskrankheiten auftreten, so spricht man von einer Epizootie
 
ErdfeuerErdfeuer sind Moorbrände die an Moorflächen gebunden sind. Dort brennen die unterirdischen organischen Schichten bis auf den Mineralboden. Diese Brände sind schwer zu löschen
 
ERKKWAbkürzung für Erkundungskraftwagen
 
Erste HilfeErste Hilfe gehört zu der Ausbildung eines jeden Feuerwehrangehörigen dazu
 
erstickenDas eingesetzte Löschmittel verhindert die Luftzufuhr und damit fehlt der Sauerstoff für die Verbrennung
 
Erweiterter ZugEin erweiterter Zug ist ein normaler Zug der um sonstiges Lösch- oder Feuerwehrfahrzeug erweitert wurde
 
Explosioneine unkontrollierte und sehr schnell ablaufende Verbrennung. Es werden meist große Wärme- und Gasmengen freigesetzt, so dass eine Druckwelle entsteht. Je nach Stärke der Druckwelle wird die Explosion in Verpuffung, Deflagration oder Detonation eingeteilt
 
ExplosionsbereichDer Explosionsbereich liegt zwischen der unteren und oberen Explosionsgrenze. Dort ist der Bereich in dem sich Gase, Dämpfe und Nebel entzünden können
 
ExplosionsgrenzenEs gibt die obere und die untere Explosionsgrenze. Diese Grenzen beschreiben, wann sich Gase, Dämpfe und Nebel gerade noch entzünden können. Zwischen der oberen und unteren Explosionsgrenze liegt der Explosionsbereich.
 
FahrleitungFahrleitungen sind elektrische Leitungen die oberirdisch geführt werden (meist mit Hilfe von Isolatoren)
 
FalloutEin Fallout ist ein radioaktive Niederschlag (Regen)
 
FangöseDie Fangöse befindet sich an dem Feuerwehr-Haltegurt. In die Fangöse wird der Karabinerhaken des Sicherungsseils (hängt ebenfalls am Haltgurt) eingeklinkt. (sichert gegen das Abstürzen, wenn das Sicherungsseil um ein Anschlagpunkt geschlungen wird)
 
FedersperrbolzenFedersperrbolzen ist eine Sicherung bei der vierteiligen Steckleiter. Beim Zusammenstecken von zwei Teilen werden die Federsperrbolzen durch Drehen zum Einrasten gebracht.
 
Feste RolleDie feste Rolle ist eine Vorrichtung mit der man die Richtung der Kraft (z.B. von oben nach unten) ändern kann. Die Verwendung einer festen Rolle wirkt sich nicht auf die aufzubringende Kraft aus.
 
FestkupplungenFestkupplungen gehören zu den Wasserführenden Armaturen und finden z.B. bei den Feuerlösch-Kreiselpumpen als Zu- und Abgänge Verwendung
 
FettexplosionDie Fettexplosion ist ein Vorgang, der entsteht wenn in heiße Fette und Öle (über 100°C) Wasser gegossen wird. Das Wasser verdampft schlagartig (1l Wasser ergibt 1700 l Wasserdampf) und wirft dadurch das heiße Fett/Öl explosionsartig aus.
 
FeuerDas Feuer ist die Lichterscheinung bei einer schnell verlaufenden Oxidation (Brennen)
 
FeuerlöscherFeuerlöscher sind tragbare Kleinlöschgeräte, die dazu benutzt werden einen Brand in der Entstehungsphase zu löschen
 
FeuerlöschfahrzeugFeuerlöschfahrzeug oder auch Löschfahrzeug sind mit einer Feuerlöschpumpe und im Regelfall mit einem Wasserbehälter ausgestattet
 
FeuerlöschkreiselpumpeFeuerlöschpumpen sind speziell für die Brandbekämpfung konstruierte Maschinen zur Wasserförderung. Die modernen Feuerlöschpumpen sind Kreiselpumpen. Sie sind entweder tragbar oder fest am Feuerwehrfahrzeug montiert.
 
FeuerpatscheDie Feuerpatsche ist ein Kleinlöschgerät, dass zum Ausschlagen von Flammen (meist bei Wald- und Wiesenbränden) benutzt wird.
 
FeuersaumBei Bodenfeuer brennt nur der Rand, der Saum einer Fläche.
 
FeuerwehrIst eine Organisaiton mit Einrichtungen zur Abwehr von Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachen durch Brände, Explosionen, Naturereignisse, Unfälle und andere Ereignisse. Daneben übernimmt sie noch Aufgaben des vorbeugenden Brandschutzes.
 
Feuerwehr-HaltegurtDer Feuerwehrhaltegurt wird zum Sichern und Selbstretten eingesetzt
 
FeuerwehrbedientfeldIst eine genormtes Anzeige- und Bedientelement für Brandmeldeanlagen. Es ermöglicht der Feuerwehr Anlagenzustände zu erkennen und verschiedene Bedienvorgänge vorzunehmen (z.B. akustisches Signal abstellen).
 
FeuerwehrbeilDas Feuerwehrbeil gehört zu der speziellen (zusätzlichen) Schutzkleidung. Die spezielle Schutzkleidung schützt die Feuerwehrmänner/frauen im Einsatz vor besonderen Gefahren.
 
FeuerwehrbootFeuerwehrboote sind speziell ausgerüstete Wasserfahrzeuge und gilt als eine taktische Einheit
 
FeuerwehrdienstvorschriftSinn der Feuerwehrdienstvorschriften sind eine einheitliche Ausbildung, klare Gliederungen der Mannschaften und eine zweckmäßige Aufgabenverteilung. So gibt es z.B. die FwDV 7, die alles über den Themenbereich Atemschutz regelt.
 
FeuerwehreinrichtungenDer Begriff Feuerwehreinrichtungen beschreibt alle für den Feuerwehrdienst eingestezten sächlichen Mittel (bauliche Anlage, Fahrzuege, Geräte und Ausrüstungen), außer Hilfs- und Betriebsstoffe
 
FeuerwehrleineDie Feuerwehrleine dient zum eigenen Absichern oder zum Halten von Personen, sie ist aber nicht geeignet eine frei fallende Person ab zu fangen. Feuerwehrleinen sind 30 m lang und werden in einem Leinenbeutel aufbewahrt.
 
FeuerwehrpflichtWenn sich innerhalb einer Gemeinde keine Freiwilligen für den Dienst in der Feuerwehr finden, so werden die erforderlichen Personen zum ehrenamtlichen Dienst herangezogen (Pflichtfeuerwehr)
 
FeuerwehrpläneDiese Pläne dienen der Feuerwehr zur Orientierung in einem Objekt. In einem Feuerwehrplan werden Gefahrenschwerpunkte und Sicherheitseinrichtungen eingezeichnet.
 
FeuerwehrschläucheDie Schläuche dienen zur Beförderung von Löschwasser (Löschmittel). An beiden Enden sind Kupplungen angebracht um sie miteinander zu verbinden. Die Schläuche gibt es in verschiedenen Durchmessern u. werden entsprechend der Größe in A,B,C oder D unterteilt
 
FeuerwehrseelsorgeZur Nachbereitung oder auch zur Begleitung von psychisch belastenden Einsätzen.
 
FeuerwehrtaktikDie Feuerwehrtaktik ist ein planvoller Einsatz der gegebenen Kräfte um sein Ziel unter gegebenen Umständen zu erreichen.
 
FeuerwehrtechnikDie Einsatzkräfte müssen die Grundregeln der Feuerwehrtechnik beherrschen (Bedienung von Fahrzeugen und Geräten, sowie die Fertigkeit den Feuerwehrdienst aus zu üben)
 
FFFreiwillige Feuerwehr
 
FFWFreiwillige Feuerwehr
 
FilmdosimeterFilmdosimeter sind Messgeräte für ionisierende Strahlung. Einfallende Strahlung führt zu einer Schwärzung der Filmemulsion.
 
First ResponderFirst Responder ist ein zusätzliches Glied in der Rettungskette zwischen dem Ersthelfer und dem Rettungsdienst.
 
FlammeBeim Brennen treten zwei verschieden Arten der Lichterscheinung auf: Die Flamme und die Glut. Es gibt Brände die Brennen mit Flamme und Glut und es gibt Brände die entweder nur mit Glut oder nur mit Flamme brennen.
 
FlammenhöheDie Bodenbränden können eine Flammenhöhe von 1 bis 2 m erreichen
 
Flammpunktbei dem Flammpunkt werden gerade soviele Dämpfe (bei einer brennbaren Flüssigkeit) entwickelt, dass ein kurzes Entflammen möglich ist. Für ein dauerhaftes Brennen reicht die Temperatur/die Gase nicht.
 
FlaschenzugEin Flaschenzug besteht aus einer festen und einer losen Rollen. Durch die lose Rolle wird die auf zu bringende Kraft halbiert.
 
Flash-OverSchlagartiges Durchzünden von Brandgasen in einem Raum. Während eines Brandes entstehen hochgiftige Gase, sie erhitzen sich zunehmend und durch Luftzufuhr (Türe öffnen) zünden sie durch.
 
FlorianFlorian (Sankt Florian) ist der Schutzpatron der Feuerwehren und Schutzheiliger gegen Brände. Außerdem ist er das Kennwort für die Feuerwehren im 4-Meter-Band (Funk)
 
FlutlichtstrahlerFlutlichtstrahler dienen dem Ausleuchten einer Einsatzstelle. Die Ausleuchtung muss so durch geführt werden, dass eine Blendung und Schattenbildung vermieden werden.
 
FlüssigkeitsbrändeBei Flüssigkeitsbränden brennt nicht die Flüssigkeit selbst, sondern die aus der Flüssigkeit entstandenen Dämpfe.
 
FMFeuerwehrmann
 
FMEFunkmeldeempfänger. Kleines, tragbares Gerät über das die Einsatzkräfte per Funk alarmiert werden.
 
FMSFunkmeldesystem
 
FreileitungDie Freileitung ist eine elektrische Leitung. Die Leiter der Freileitung werden oberirdisch geführt (meist mit Hilfe von Isolatoren)
 
Freiwillige FeuerwehrDie FF sind das Rückgrat des Feuerlöschwesens in der BRD. Die Mitglieder sind freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich tätig. Durch eine umfassende Ausbildung in der Freizeit erhalten sie die Befähigung für ihren vielfältigen Aufgabenbereich.
 
FrequenzFrequenz ist die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Die Messeinheit ist Hertz (Hz). 1 Hertz bedeutet 1 Schwingung pro Sekunde
 
FrequenzbereichJeder Frequenzberich ist festgelgt und wird durch die Frequenz, Bandbreite und Bandabstand gekennzeichnet. Ein Frequenzbereich besteht aus einem Frequenzpaar (Ober- und Unterband) zum Gegensprechen
 
FuGSprechfunkgerät; Funkgerät
 
FunkgerätDas Funkgerät ist ein Gerät zum Senden und Empfangen von elektromagnetischen Wellen - eine drahtlose Nachrichtenübermittlung
 
FunkkanalBezeichnung für einen bestimmten Frequenzbereich
 
FunkmeldesystemDas Funkmeldesystem (Abkürzung: FMS) ist ein Übertragungssystem im Funkbetrieb bei der BOS. Es dient der Übermittlung des Status von Einsatzfahrzeugen (z.B. Einsatzstelle an) mit einem Tastendruck
 
Funkrufnameist die Kennzeichnung einer Funkstelle. Der Funkrufname besteht aus dem Kennwort (z.B. Florian) der Organisation, der Gemeinde, Ortsteil und der Fahrzeug-Kennzahl z.B. Florian Linsengericht 135/42 (=Feuerwehr Linsengericht Geislitz LF8/6)
 
FWFeuerwehr
 
FwDVFeuerwehrdienstvorschrift
 
FührungszeichenFührungszeichen werden zum Übermitteln von Befehlen und/oder Meldungen verwendet. Diese Zeichen werden als Sichtzeichen gegeben
 
G26Arbeitsmedizinische Untersuchung, die feststellt, ob ein Feuerwehrmann gesundheitlich für das Tragen von schwerem Atemschutz tauglich ist.
 
GammastrahlungDie Gammastrahlung ist eine energiereiche elektromagnetische Wellenstrahlung
 
GAMS-RegelBei Gefahrgutunfällen beschreibt die GAMS-Regel die grundsätzlichen Verhaltensregeln. (G efahr erkennen, A bsperren, M enschenrettung, S pezialkräfte alarmieren)
 
GaslöscherDer Gaslöscher ist ein tragbarer Feuerlöscher, er besteht aus einem Löschmittelbehälter in dem das Löschmittel, ein Druckgas, aufgenommen wird.
 
GefahrenFeuerwehrangehörige sind den unterschiedlichsten Gefahren bei einem Einsatz ausgesetzt: Atemgifte, Ausbreitung, Angst, Atomare Strahlung, Chemische Stoffe, Explosion, Elektrizität, Einsturz, Erkrankung
 
Gefahrenbereich

Der Gefahrenbereich ist ein Bereich, in dem Gefahren für Leben, Gesundheit, Umwelt und Sachen erkennbar sind auf grund fachlicher Erfahrungen vermutet werden (FwDV 100)

 
GefahrenbezeichnungDie Gefahrenbezeichnung beschreiben die Gefahrensymbole nach der Gefahrstoffverordnung
 
GefahrenmeldungWer einen Brand, ein anderes Schadensereignis oder Gefahrenereignis  bemerkt, durch das Menschen, Tiere oder erhebliche Sachwerte gefährdet sind, ist verpflichtet, dies unverzüglich zu melden. (§ 44 HBKG)
 
GefahrennummerDie Tanklastzüge sind mit orangenen Farbtafeln ausgestattet. Die obere Zahl auf der Tafel ist die Gefahrennummer. 0= keine Bedeutung; 1=Explosionsgefahr; 2=Etnweichung von Gas; 3=Entzündbarkeit Flüssigkeit; 4=Entzündbarkeit fester Stoff usw.
 
GefahrenschwerpunktIst der Punkt bei dem mit der größten Gefahr zu rechnen ist. Der Einsatzleiter muss die Einsatzkräfte auf Grund des Gefahrenschwerpunktes richtig einsetzen.
 
GefahrensymboleEin Stoff mit gefährlichen Eigenschaften ist entsprechend der Gefahrstoffverordnung mit den Gefahrensymbolen zu kennzeichen. (z.B. Giftig, ätzend usw.)
 
GefahrenverhütungsvorschauDie Gefahrenverhütungsvorschau ist Zweck des vorbeugenden Brandschutzes und wird in regelmäßigen Abständen in bestimmten Objekten durchgeführt. Die dabei festgestellen Mängel sind zu beseitigen.
 
Gefahrgut-ZugEin speziell ausgestatteter Zug zum Einsatz bei Chemieunfällen
 
GefahrgutklassenGefährliche Stoffe werden in die so genannten Gefahrgutklassen eingeteilt um die Stoffe zu kennzeichnen z.B.: Klasse 1: Explosive Stoffe und Gegenstände; Klasse 2: Gase; Klasse 3:Entzündbare flüssige Stoffe usw.
 
Gefährliche GüterGefährliche Güter sind Stoffe und Gegenstände, von denen auf Grund ihrer Natur, ihrer Eigenschaften oder ihres Zustandes im Zusammenhang mit der Beförderung Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung ausgehen können
 
GegensprechenIm Sprechfunkverkehr eine Verkehrsart, bei der gleichzeitig gesendet und empfangen werden kann. Hierzu sind zwei Frequenzen notwendig.
 
Gemeine GefahrDie gemeine Gefahr beschreibt eine konkrete Gefahr für eine unbestimmte Zahl von Menschen oder zahlreichen Sachen von mindestens insgesamt hohem Wert
 
Gemeine NotDie gemeine Not beschreibt eine die Allgemeinheit betreffende Notlage (z.B. Stromausfall in einer Gemeinde)
 
Genfer AbkommenZiel der Genfer Abkommen ist es, dass im Falle eines bewaffneten Konfliktes die nicht am Kriegsgeschehen Beteiligten, Verwundete und Kranke, Frauen, Kinder und alte Menschen geschützt werden, soweit dies nur möglich ist.
 
Geschlossener VerbandDie Straßenverkehrsordnung kennt den Begriff geschlossenen Verband (auch Radfahrer können einen geschlossenen Verband bilden). Geschlossen ist ein Verband, wenn er für andere Verkehrsteilnehmer als solcher deutlich erkennbar ist.
 
GesichtsschutzBei hydraulischem Rettungsgerät ist ein Gesichtsschutz zu tragen.
 
GFGruppenführer
 
GHGerätehaus
 
GiftigkeitJe giftiger ein Stoff ist, desto stärker ist die Wirkung
 
GlutBeim Brennen treten zwei verschieden Arten der Lichterscheinung auf: Die Flamme und die Glut. Es gibt Brände die Brennen mit Flamme und Glut und es gibt Brände die entweder mit Glut oder mit Flamme brennen.
 
GlühzoneBei der Kerze ist die Glühzone die Zone in der die Teilung der Brennstoffdämpfe in die Grundbestandteile Kohlenstoff und Wasserstoff statt findet.
 
GrobreinigungUm die Verschleppung gesundheitsschädlicher Reaktionsprodukte oder anhaftender Gefahrgutreste nach Gefahrguteinsätzen zu vermeiden, ist noch an der Einsatzstelle eine Grobreinigung der Schutzkleidung und Geräte durchzuführen. Somit sind mindestens die wahrnehmbaren Ruß- oder Gefahrgutspuren zu beseitigen.
 
GruppeAls Gruppe wird eine Einheit der Feuerwehr bezeichnet, die insgesamt aus 9 Personen besteht (1xFührungsfunktion, 8xMannschaft). Die Gruppe besteht aus dem Gruppenführer, Maschinist, Melder, Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp.
 
GruppenführerDer Gruppenführer erkundet und leitet eine Gruppe im Einsatz durch Befehle und Kommandos
 
GWGerätewagen
 
GW-AGerätewagen für Atemschutz (besondere Beladung für Einsätze, die eine größere Menge an Atemschutzgeräten erfordern)
 
GW-GGerätewagen Gefahrgut. Fahrzeug mit besonderer Beladung für Einsätze mit Gefahrgutbeteiligung.
 
HaargefäßeDas sind ganz feine (haarfeine) Blutgefäße, die den gesamten Körper durchziehen. Sie versorgen die Zellen mit Sauerstoff und nehmen die Stoffwechselschlacken und Kohlendioxid wieder auf.
 
HakenleiterDie Hakenleiter hat eine Länge von 4,40 m und ist in der Rettungshöhe unbeschränkt, da sie von einem Stock in den nächsten Stock eingehakt werden.
 
HalbschlagDer Halbschlag wird beim Hochziehen von Geräten als Führungsleine verwendet
 
HalbwertsdickeAls Halbwertsschicht, auch Halbwertsdicke genannt, bezeichnet man im Strahlenschutz die Stärke eines Materials, die notwendig ist, die Gammastrahlung auf die halbe Intensität (und damit Dosisleistung) zu reduzieren.
 
HalbwertzeitDer Zerfall ist ein statistisches Ereignis. Somit kann man nicht sagen, welches Atom eines radioaktiven Stoffes zu einem bestimmten Zeitpunkt zerfällt. Aber man kann angeben in welcher Zeit zum Beispiel die Hälfte einer vorgegebenen Menge zerfallen sein wird. Diese Zeit ist die Halbwertszeit.
 
HaltemannschaftDie Haltemannschaft fasst das Sprungtuch im Untergriff und hält es mit angewinkelten Armen in Schulterhöhe! Bei Sprungtüchern ist eine Haltemannschaft von bis zu 16 Personen notwendig.
 
Handfeuerlöschersiehe Feuerlöscher
 
HauptlöschwirkungJedes Löschmittel hat eine Hauptlöschwirkung (Primärlöschwirkung) und eine Nebenlöschwirkung (Sekundärlöschwirkung).
 
HBMHauptbrandmeister
 
HebekissenDie Hebekissen sind pneumatische Rettungsgeräte und werden zum Retten von eingeklemmten oder verschlossenen Personen eingesetzt. Sie heben Lasten an. Es gibt zwei Arten: Niederdruck- und Hochdruck-Hebekisen
 
HebelJede starre Stange, die in einem Punk drehbar unterstützt wird, ist ein Hebel (z.B. eine Wippe). Hebelgesetz: KraftxKraftarm=LastxLastarm
 
HertzIst die Messeinheit von Schwingungen: 1 Schwingung pro Sekunde ist ein Hertz
 
HerzDas Herz pumpt das Blut durch die Adern.
 
HerzdruckmassageUnter einer Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) oder Kardiopulmonalen Reanimation (CPR) versteht man das Durchführen von Maßnahmen, die einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden sollen.
 
Herzstillstandein Begriff aus der Medizin für das nicht mehr schlagende Herz
 
HeuselbstentzündungWenn Heu zu feucht eingelagert wird, entstehen Mikroorganismen die sich gut entwicklen. Durch die rasante Vermehrung der Mikroorganismen wird Wärme frei. Diese Wärme führt zur Selbstentzündung des Heus.
 
HFMHauptfeuerwehrmann
 
HilfeleistungSammelbegriff für technische Einsätze (z.B. PKW-Unfälle)
 
HilfeleistungspflichtenÜber 18 Jahre alte Personen könne von der Gesamteinsatzleitung oder der technischen Einsatzleitung zu Hilfeleistungen herangezogen werden, um von der Allgemeinheit oder dem Einzelnen eine unmittelbar bevorstehende Gefahr abzuwenden oder erhebliche Schäden zu beseitigen, wenn für die heranzuziehende Person keine erhebliche Gefahr besteht und andere wichtige Pflichten dadurch nicht verletzt werden.
 
HitzeschutzanzugDer Hitzeschutzanzug ist ein Schutzanzug der den ganzen Körper vor Wärme schützt.
 
HitzeschutzkleidungHitzeschuztkleidungen dienen dem Schutz von Feuerwehrangehörigen vor extremer Hitzestrahlung
 
HLMHauptlöschmeister
 
HLWHerz-Lungen-Wiederbelebung
 
Hochdruck HebekissenNiederdruck-Hebekissen sind pneumatische Rettungsgeräte und arbeiten mit 8 bar.
 
HochdrucklüfterHochdrucklüfter werden zum Entrauchen nach einem Brand eingesetzt. Der Hochdrucklüfter erzeugt einen Luftkegel, dieser wird auf eine Zuluftöffnung gerichtet (z.B. eine Tür). Durch den Luftstrom wird im Gebäude ein Überdruck erreicht, der den Rauch durch eine Abluftöffnung raus drückt.
 
HochspannungsanlagenNiederspannunganlagen haben eine Nennspannung über 1500V bei Gleichstrom und über 1000V bei Wechselspannung
 
Hoheitliche AufgabenHoheitliche Aufgaben liegen immer in den Fällen von Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vor.
 
HohlstrahlrohrEine besondere Form der Strahlrohre, bei der man die Strahlform individuell einstellen kann. Bei Hohlstrahlrohren wird das Wasser durch eine ringförmige Düse geleitet, so dass ein hohler Wasserstrahl entsteht, was eine besser Wasserverteilung zulässt.
 
HydrantMit Hilfe des Hydranten kann Wasser aus dem örtlichen Rohrleitungssystem entnommen werden.
 
HydrantenschildUm Unterflurhydranten auffinden zu können werden in ihrer Nähe die sogenannten Hydrantenschilder aufgehängt. Diese Schilder beinhalten Informationen über den Durchschnitt der Rohrleitung und die Entfernung zum Hydranten (z.B. 1m nach links, 2m nach vorne). Das Hydrantenschild ist ein weißes Rechteck mit rotem Rand)
 
HydrantenverzeichnisHydrantenverzeichnisse sind alphabetisch nach Straßen und deren Hydranten geordnet. Dieses Verzeichnis ist eine gute Informationsquelle zum Auffinden eines Hydranten
 
HydroschildHydroschlider sind zur Abschirmung gegen Flammen, Rauch, Gasen usw. Ein Hydroschld hat eine Wurfhöhe bis zu 10 m und eine Wurfbreite von bis zu 30 m.
 
HämoglobinHämoglobin ist der rote Farbstoff der für die Farbe des Blutes sorgt.
 
HängeleiternHängeleitern werden bei ihrer Benutzung eingehängt und stehen nicht auf dem Boden
 
HöhenlinienHöhenlinien, auch Isohypsen oder Höhenschichtlinien genannt, werden in Karten benutzt, um in der ebenen Abbildung des Geländes die Höheninformationen darzustellen. Hierzu werden in regelmäßigen Intervallen (Äquidistanz) alle Punkte gleicher Höhe durch eine Kurve verbunden.
 
ImmunisierungResistenz ist die Fähigkeit des Körpers, von sich aus eine Infektion durch körpereigene Abwehrstoffe abzuwenden oder zu überwinden.Wird diese Resistenz erworben, so nennt man dies Immunisierung. Dabei wird zwischen aktiver und passiver Immunisierung unterschieden. Aktive Immunisierung: Körper bilden Abwehrstoffe selbst. Passive Immunisierung: Abwehrstoffe werden zugeführt
 
InergenInergen besteht aus Stickstoff, Argon und Kohlenstoffdioxid. Es ist umweltfreundlich und Ersticken ist die Hauptlöschwirkung
 
InertgasInertgas sind nicht brennbare Gase, die in ausreichender Konzentration eine Verbrennugns-Reaktion verhindern.
 
InfektionskrankheitenÜbertragbare, ansteckungsfähige Krankheiten
 
infektiösInfektiös = ansteckungsfähig
 
InfektketteDie Infektkette bezeichnet den Weg der Übertragung eines Erregers von einem Wirt auf einen anderen. homologe Infektkette: Übertragung von Erregern auf Wirte der gleichen Spezies / heterologe Infektkette: Übertragung von Erregern auf Wirte unterschiedlicher Spezies
 
Inhibitiondas Löschmittel greift direkt in die Verbrennun ein. Es reagiert mit Löschmittel und dem brennbarem Stoff
 
InkorporationAufnahme von gefährlichen Stoffen (ABC) in den menschlichen Körper über die Haut, Atmung oder Verdauungstrakt.
 
InkubationszeitDie Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit nennt man Inkubationszeit.
 
InnenangriffBei einem Gebäudebrand wird, wenn möglich, ein Innenangriff durchgeführt um den Brand im Gebäude zu bekämpfen. Dadurch werden die Schäden durch Löschwasser beschränkt.
 
IonisationIonisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion zurückbleibt.
 
IonisationskammerDie Ionisationskammer ist ein Strahlungs- und Teilchendetektor der zur Messung von Alpha-, Beta- und Gammastrahlung sowie zur Messung von Ionenstrahlen eingesetzt werden kann.
 
IsotopeAtome mit gleicher Ordnungszahl (oder auch Kernladungszahl genannt), aber mit unteschiedlicher Massenzahl, bezeichnet man als Isotope.
 
JFJugendfeuerwehr
 
JouleEnergiemenge, die man benötigt, um etwas zu tun
 
JugendflammeDie Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens nur für Jugendfeuerwehrangehörige.
 
KartenzeichenEine Signatur in der Kartographie ist ein verallgemeinerndes Zeichen zur kartographischen Darstellung der Erscheinungen der Erdoberfläche oder der Oberfläche anderer Himmelskörper und der damit in Zusammenhängen stehenden Erscheinungen
 
KatalysatorKatalysatoren sind Stoffe, die eine chemische Reaktion beeinflussen, ohne sich selbst dabei zu verändern.
 
KBIKreisbrandinspektor
 
KBMKreisbrandmeister
 
KeilDer Keil ist eine schiefe Ebene. Der Rücken ist die Höhe, die Seite ist die Länge der schiefen Ebene. Je schmaler der Rücken und je länger die Seite eines Keils ist, um so geringer ist die aufzuwendende Kraft.
 
Kemmler-ZahlSiehe Gefahrennummer
 
KernladungszahlDie Ordnungszahl, auch Atomnummer oder Kernladungszahl genannt, gibt die Anzahl der Protonen in einem Atomkern an
 
KernspaltungKernspaltung bezeichnet einen Prozess der Kernphysik, bei dem ein Atomkern unter Energiefreisetzung in zwei oder mehr Bestandteile zerlegt wird.
 
KettfadenDer Kettfaden läuft in Längsrichtung des Schlauches
 
KlammergriffDie Hände umfassen die Sprossen einer Leiter im Klammergriff (kleiner Finger bis Zeigefinger oben auf der Sprosse und Daumen unterhalb der Sprosse)
 
KlappleiterDie Klappleiter hat eine Länge von 3 m und eine Rettungshöhe von 1,90 (bei einem Anstellwinkel von 70°)
 
KlassifizierungscodeUnter dem Klassifizierungscode werden Beschreibungen der Eigenschaften von Stoffen und Gegenständen angegeben.
 
KleinlöschgerätKleinlöschgeräte sind tragbare Löschgeräte die nicht mehr als 20 kg wiegen (z.B. Feuerlöscher)
 
KnaggenteilUm zwei Kupplungen mit einander zu verbindne werden die Knappenteile der Kupplungen zusammengesteckt und gegeneinander verdreht.
 
Kohlendioxidoder auch Kohlensäure ist ein nicht brennbares Gas, das 1,5 mal schwerer als Luft ist. Es ist ebenso farb-, geruchs- und geschmacklos.
 
KohlenmonoxidKohlenmonoxid ist leichter als Luft, brennbar, giftig, geruch-, geschmack- und farblos
 
Kohlensäureoder auch Kohlendioxid ist ein nicht brennbares Gas, das 1,5 mal schwerer als Luft ist. Es ist ebenso farb-, geruchs- und geschmacklos.
 
KommandoDas Kommando ist ein Befehl in Kurzform und der Wortlaut ist festgelegt. Die Ausfphrung erfolgt automatisch durch ein eingeübtes Handeln. Z.B. Wasser marsch!
 
KommandowagenAls Kommandowagen (KdoW) wird in Deutschland ein Fahrzeug bezeichnet, das bei vielen Feuerwehren zur Einsatzleitung und -koordination genutzt wird
 
KompassDer Kompass ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung. Die älteste Ausführung ist der Magnetkompass, welcher anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der Nordrichtung und daraus aller anderen Himmelsrichtungen erlaubt.
 
KontaminationVerschmutzung von Mannschaft und Gerät mit radioaktiven, biologischen oder chemischen Stoffen
 
KonvektionKonvektion oder auch Wärmeströmung ist die Übertragung bon Wärme in Gase oder Flüssigkeiten durch die Strömung, die infolge von Termperaturunterschieden abläuft.
 
KonvektionswärmeAuf grund der Wärmeströmung sind die Warmen Gase oben (z.B. Dach), wenn dort keine Abzugsmöglichkeit ist staut sich die Wärme. Dadurch kann ein weiterer Brand entstehen.
 
KreislaufAls Blutkreislauf bezeichnet man den ständigen Umlauf des Blutes im Körper
 
KreuzgangBei dem Kreuzgang gehen immer die Hand einer Körperseite und ein Fuß der anderen Körperseite zur nächsten Sprosse (z.B. linke Hand und rechter Fuß, anschließend rechte hand und linker Fuß)
 
KreuzknotenDer Kreuzknoten wird verwendet, wenn zwei gleich starke Leinen mit ein ander verbunden werden sollen
 
KronenfeuerTotalfeuer oder auch Kronen-, Wipfel- und Vollbrände sind die gefährlichste Form eines Waldbrandes. Diese Brände entstehen immer aus Bodenbränden, die Bodenbrände erzeugen so viel Wärme das sich ausgetrocknete Äste, Nadeln und Rinden entzünden. Dadurch greift das Feuer auf die Wipfel über. Ohne dieses Einheizen des Bodenbrandes gibt es keine Wipfelfeuer.
 
KupplungenKupplungen gehören zu den wasserführenden Armaturen und werden unterschieden in: Fest-, Blind- und Schlauchkupplungen, sowie Übergangsstücke. Mit den Kupplungen werden die Armaturen und Schläuche mit einander verbunden.
 
KupplungsschlüsselDer Kupplungsschlüssel ist eine Hilfe beim Zusammenkuppeln von Schläuchen. Die Kupplungsschlüssel sind passend für die Größen A,B und C
 
KübelspritzeDie Kübelspritze wird zum Ablöschen von kleinen Bränden oder Entstehungsbränden eingesetzt. Sie hat ein Fassungsvermögen von 10 l.Die Kübelspritze wird von zwei Personen bedient, einer pumpt der andere führt den Schlauch.
 
LehrgängeDie Feuerwehrlehrgänge werden auf Kreisebene am Wochenende und unter der Woche am Abend durchgeführt. Weitere Lehrgänge finden auf der Hessischen Landesfeuerwehrschule statt. Diese Lehrgänge sind ganztägig unter der Woche.
 
leicht brennbare Stoffenach der Entzündung brennen diese Stoffe mit hoher Geschwindigkeit weiter. Z.B. Stroh, Gase, Tischtennisball
 
Leicht entzündbarLeicht entzündbar sind alle Stoffe die nur mit einer Zigarette zur Entzündung gebracht werden z.B. Heu
 
LeichtmetallbrändeLeichtmetallbrände dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden, da sich dann Wasserstoff abspaltet und verbrennt. Die ist als heftige Reaktion wahrnehmbar.
 
LeichtschaumSchaum mit einer hohen Verschäumungszahl (zwischen 200 und 1000). Diese Schaumart kann nicht geworfen werden, da sie so leicht ist, dass sie bereits vom Wind weg geweht werden kann. Leichtschaum kann nur mit speziellen Generatoren hergestellt werden
 
LeiterhebelDie Trage (oder z.B. Steckleiterteil) mit dem Verletzten wird mit dem Mastwurf und Halbschlag am Steckleiterhebel fixiert.Die Leinen am Fußteil der Trage dienen als verlängerter Hebel beim Herablassen der Trage. Die beiden Leinen am Leiterhebel dienen zur Sicherung gegen seitliches abrutschen des Leiterhebels. Der Verletzte sollte nach Möglichkeit waagrecht herabgelassen werden.
 
LeiternEs gibt Drehleitern, Anhängeleitern und tragbare Leitern. Sie werden zum Retten aus Höhen und Tiefen und bei der Brandbekämpfung eingesetzt
 
LeitstelleDie Leitstelle nimmt die Notfallmeldungen an, alarmiert und koordiniert die Einsatzkräfte. Die Leitstelle ist ständig besetzt. Notruf: 112
 
LFLöschgruppenfahrzeug: Fahrzeug mit Gruppenbesatzung
 
LF8/6Löschgruppenfahrzeug mit 600 Liter Wassertank, Pumpenleistung: 800l bei 8 bar in der Minute
 
LFSLandesfeuerwehrschule
 
LMLöschmeister
 
Lose RolleLose Rollen liegen in der Seilführung und werden vom Seil getragen. Jede Seilhälfte, die an der losen Rolle anliegt, nimmt die halbe Kraft auf. Eine lose Rolle bietet daher den Vorteil, dass ein Gewicht nur mit dem halben Kraftaufwand gehoben werden muss. Allerdings wird die Länge des über die Rolle zu ziehenden Seils s doppelt so lang wie der Hubweg
 
LuftheberNeben den hydraulischen Rettugnsgeräten kommen auch pneumatische Rettungsgeräte zum Einsatz. So z.B. die Luftheber, die eingesetzt werden um Lasten zu bewegen.
 
LuftschaumSiehe Schwerschaum, Mittelschaum, Leichtschaum
 
LungeIn der Lunge findet der Gasaustausch statt. Hier wechselt Sauerstoff ins Blut und das Kohlendioxid wird von der Lunge wieder ausgeatmet
 
LängengradeDie Längengrade verbinden die beiden Pole. Sie werden auch Meridiane genannt und sind durchnummeriert.
Vom Nullmeridian aus zählt man nun 180 Längengrade nach Westen, die sogenannten westlichen Längengrade, und 180 nach Osten, das sind die Meridiane östlicher Länge.
 
LöschfahrzeugLöschfahrzeuge dienen insbesondere zur Brandbekämpfun und zur Förderung von Wasse sowie zur Durchführung einfacher technischer Hilfeleistung. Unterteilung: Löschgruppenfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge, Trockenlöschfahrzeuge, Tragkraftspritzenfahrzeuge u.a.
 
Löschmittelsind Stoffe, die die Verbrennung durch ihre Löschwirkung (Ersticken, Abkühlen, antikatalytische Effekt) unterbinden. Sie werden entsprechend ihrer Eignung den Brandklassen zu geordnet. Es gibt z.B. Wasser, Schaum, Pulver, Kohlendioxid, Sand
 
LöschpulverLöschpulver ist ein Löschmittel aus fein verteilten festen Chemikalien. Es hat einen breiten Anwendungsbereich und ist somit normalerweise bei fast allen vorkommenden Arten von Bränden verwendbar.
 
LöschschaumLöschschaum besteht aus Wasser, Luft und Schaummittel und wird an der Einsatzstelle erzeugt. Die Hauptlöschwirkung ist ersticken. Es gibt verschieden Sorten: Schwerschaum; Mittelschaum und Leichtschaum
 
Löschvorgangder Löschvorgang stört das richtige Mengenverhältnis zwischen Brennbarer Stoff, Sauerstoff und der Zündtemperatur. Wenn nur eine Vorbedingung beseitigt wird, kann es nicht mehr brennen.
 
Löschwasserist das am häufigsten verwendete Löschmittel. Hauptlöschwirkung ist abkühlen.
 
LöschwasserbrunnenLöschwasserbrunnen werden künstlich angelegt um Wasser aus dem Grundwasser entnehmen zu knnen.
 
LöschwasserimpulseMit einem Strahlrohr werden Löschwasserimpulse abgegeben. Die Wasserdampfbildung und Volumenabnahme des dadurch gekühlten Rauches halten sich im thermischen Gleichgewicht. Durch die Löschwasserimpulse wird die Wasserdampfbildung minimiert und somit eine Verbrühung der Einsatzkräfte vermieden
 
LöschwasserkammerDie Löschwasserbehälter besethen aus der Verbrauchskammer, Löschwasserkammer und Schieberkammer. Das Wasser einer Quelle gelangt zuerst in die Löschwasserkammer und wenn diese voll ist in die Verbrauchskammer.
 
Löschwasserteichoffene Löschwasserentnahmestelle
 
LöschwasserversorgungDie Gemeinden haben für eine ausreichende Löschwasserversorgung zu sorgen. Die Löschwasserversorgung wird unterschieden in die zentrale (Rohrleitungssysteme) und unabhängige (Fluss) Wasserversorgung
 
LöschwirkungDie Löschmittel haben verschiedene Eigenschaften die Verbrennung zu unterbinden. Man unterscheidet: Ersticken, Abkühlen und Inhibition
 
MaschinistDer Maschinist ist Fahrer, bedient die Pumpe und die Sonderaggregate
 
MassenzahlDie Massenzahl ist die Summe der Protonen und Neutronen. Sie wird oben links neben dem chemischen Symbol gesetzt.
 
MastwurfDer Mastwurf ist ideal, wenn etwas festgebunden werden muß. Die Position lässt sich leicht verändern ohne den Knoten lösen zu müssen. Auch nach Belastung wieder leicht zu lösen.
 
MehrbereichsschaummittelDas Mehrbereichsschaummittel ist ein synthetisches Schaummittel. Mit diesem Schaummittel kann Schwer-, Mittel- und Leichtschaum hergestellt werden.
 
MehrzweckleineWerden auch Arbeitsleinen genannt und sind rot gekennzeichnet
 
MehrzweckstrahlrohrDas Mehrzweckstrhalrohr ist ein "Standard"-Strahlrohr mit den den Funktionen Vollstrahl, Sprühstrahl und Halt.
 
MelderDer Melder übermittelt Nachrichten und übernimmt besondere Aufgaben
 
MengenverhältnisDamit ein Stoff brennen kann müssen der Sauerstoff, der brennbare Stoff und die Zündtemperatur im richtigen Verhältnis vorhanden sein. Ohne die richtige Mischung kann es nicht brennen.
 
MenschenrettungDas Retten von Menschenleben ist die erste und wichtigste Aufgabe der Feuerwehr.
 
Meridianstreifensiehe Längengrade
 
MikroorganismenMikroorganismen sind Kleinstlebewesen, die herkömmich auch als Erreger oder Keimer bezeichnet werden.
 
Mindestausrüstungoder auch persönliche Schutzausrüstung besteht aus: Feuerschutzanzug, Feuerwehrhelm mit Nackenschutz, Feuerschutzhandschuhe, Feuerwehrschutzschuhwerk
 
MittelschaumSchaum mit einer Verschäumungszahl zwischen 20 und 200. Ein Kompromiss aus Schwer- und Leichtschaum. Mittelschaum kann noch relativ gut geworfen werden, erzielt aber keine so hohe Kühlwirkung wie Schwerschaum.
 
MoorbrandMoorbrände oder auch Erdfeuer sind Brände die an Moorflächen gebunden sind. Dort brennen die unterirdischen organischen Schichten bis auf den mineralboden. Diese Brände sind schwer zu löschen
 
MultifunktionsleiterDie Multifunktionsleiter besteht aus drei Leiterteilen, wobei zwei Teile mit einem Scharnier gelenkig verbunden sind. Das dritte Leiterteil ist als Aufsteckleiter ausgeführt. Dadurch ist diese Leiter ein universell einsetzbares für die Feuerwehr (z.B. als Bockleiter, Auffangbecken usw.)
 
Nachbarliche HilfeDie Gemeinden sind verpflichtet (§22 HBKG), bei Feuerwehreinsätzen einander Hilfe zu leisten, sofern der eigene Schutz dadurch nicht erheblich gefährdet wird.
 
NachlöscharbeitenEine Brandstelle ist auch noch warm, wenn die Flammen längst gelöscht sind, deswegen werden im Anschluss an die Brandbekämpfung noch Nachlösch- und Aufräumarbeiten durchgeführt.
 
NackenschleiftrickPerson liegt auf dem Rücken; Helfer „steht“ auf allen vieren über der Person. Person umfasst den Nacken.
 
NasenreizstoffeSie verursachen neben den Symptomen der Augenreizstoffe (Tränenfluss und Einschränkung der Sehfähigkeit) eine starke Reizung der oberen Luftwege.
 
NebenlöschwirkungJedes Löschmittel hat eine Hauptlöschwirkung (Primärlöschwirkung) und eine Nebenlöschwirkung (Sekundärlöschwirkung).
 
NetzmittelNetzmittel verringern die Oberflächenspannung des Wassers und dadurch kann das Wasser tiefer in den brennbaren Stoff eindringen
 
NeutronenDas Neutron ist ein Bestandteil des Atomkerns und ist neutral geladen.
 
Niederdruck-HebekissenNiederdruck-Hebekissen sind pneumatische Rettungsgeräte und arbeiten mit 0,5 bis 1 bar.
 
Niedere PilzeNiedere Pilze bestehen aus einfachen, fadenförmigen Zellen und werden den Pflanzen zugeordnet. Pilze vermehren sich wie Bakterien und lassen sich auf toten Nährböden züchten.
 
NiederspannungsanlageNiederspannunganlagen haben eine Nennspannung bis 1500V bei Gleichstrom und bis 1000V bei Wechselspannung
 
normal brennbare StoffeNach dem Entzünden brennen diese Stoffe normal weiter. Z.B. Papier und Holz
 
normal entzündbarNormal entzündbar sind alle Stoffe dir nur mit einem Streichholz zur Entzündung gebracht werden z.B. Papier
 
NotrufTelefonnummer: 112 ;Wo ist es passiert, Was ist passiert, Wieviele Verletzte, Welche Verletzungen, Warten
 
NotzeichenDas Notzeichen wurde mit der Signalpfeife abgegeben und besteht aus einer Folge von langgezogenen, hohen Tönen
 
NukleonenDer Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen, die den Sammelnamen Nukleonen tragen.
 
NullmeridianDer Nullmeridian ist ein senkrecht zum Äquator stehender und von Nord- zu Südpol verlaufender Halbkreis, von dem aus die geographische Länge nach Osten und Westen bestimmt wird. Die Nullmeridian verläuft durch die Sternwarte in Greenwich bei London.
 
NutzfeuerEs gibt Schaden- und Nutzfeuer. Während das Schadenfeuer ein nicht bestimmungs gemäßes Brennen ist, ist das Nutzfeuer ein bestimmung gemäßes Verbrennen (z.B. Kamin). Aus jedem Nutzfeuer kann jederzeit ein Schadenfeuer werden.
 
Obere ExplosionsgrenzeEs gibt die obere und die untere Explosionsgrenze. Diese Grenzen beschreiben, wann sich Gase, Dämpfe und Nebel gerade noch entzünden können. Zwischen der oberen und unteren Explosionsgrenze
 
OBMOberbrandmeister
 
OFMOberfeuerwehrmann
 
OLMOberlöschmeister
 
OvergarmentÜberbekleidung der ABC-Schutzausrüstung
 
OxidWenn sich Sauerstoff mit einem Stoff verbindet, oxidiert ein Stoff. Bei diesem Vorgang entsteht ein Produkt, das Oxid (z.B. Rost und Wasser)
 
OxygeniumOxygenium ist der lateinische Namen für Sauerstoff.
 
PAPressluftatmer oder auch Atemschutzgerät (umluftunabhängig)
 
PanikBei Panik setzt das logisches Denken und bewusste Handeln der Menschen aus.
 
ParallelkreiseDer Parallelkreis ist das Synonym für Breitenkreis - ein Kleinkreis, dessen Ebene senkrecht zur Erdachse steht. Er wird von allen Längenkreisen (Meridianen) senkrecht geschnitten.
 
PassgangBei dem Passgang gehen immer Hand und Fuß einer Körperseite gleichzeitig zur nächsten Sprosse
 
Passive MitgliederDurch die Fördermitgliedschaft im Verein und durch Spenden erfolgt eine passive Unterstützung der Einsatzabteilung
 
Patientengerechte RettungPatientengerechte Rettung oder patientenorientierte Rettung beschreibt das Zusammenwirken von medizinischer und technischer Rettung zur schonende Befreiung Verletzter aus Zwangslagen wie Einklemmungen oder Verschüttungen, etwa bei Naturkatastrophen, Verkehrs- oder Betriebsunfällen.
 
Persönliche SchutzausrüstungFeuerwehrhelm mit Nackenschutz, Feuerwehrschutzanzug, Feuerwehrschutzhandschuhe und Feuerwehrsicherheitsschuhe
 
PFPflichtfeuerwehr. Wenn in einer Kommunge keine FF oder BF gestellt werden kann, muss die Kommune eine Pflichtfeuerwehr einrichten. Zu dem Dienst in einer PF können die Einwohner einer Kommune verpflichtet werden.
 
PfahlstichDer Pfahlstich, oder auch Rettungsknoten dient zum Sichern von Personen oder Selbstretten.
 
PflichtenFür die Feuerwehrangehörige gibt es neben den Rechten auch bestimmte Pflichten. Insbesondere bei der Ausbildung, Befolgen von Befehlen und die Anwesenheit bei Einsätzen und Übungen.
 
PflichtfeuerwehrWenn in einer Kommunge keine FF oder BF gestellt werden kann, muss die Kommune eine Pflichtfeuerwehr einrichten. Zu dem Dienst in einer PF können die Einwohner einer Kommune verpflichtet werden.
 
PrimärlöschwirkungJedes Löschmittel hat eine Hauptlöschwirkung (Primärlöschwirkung) und eine Nebenlöschwirkung (Sekundärlöschwirkung).
 
ProtonenDas Proton ist ein Bestandteil des Atomkerns und ist positiv geladen. Das Element wird durch die Anzahl der Protonen im Kern bestimmt.
 
PSAPersönliche Schutzausrüstung
 
PulskontrolleDie Pulskontrolle wird von dem Ersthelfer nicht mehr durchgeführt. Wenn ein Verletzter nicht mehr atmet, wird dieser sofort wieder belebt.
 
PulverlöscherPulverlöscher sind Feuerlöscher und gehören zu der Gruppe der tragbaren Feuerlöschgeräte.
 
PumpenUm Löschmittel anzusaugen und weiter zu fördern benötigt die Feuerwehr Pumpen. Z.B. Tragkraftspritzen
 
PyrolysegaseGase die bei der Zersetzung von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen bei meist hohen Temperaturen entstehen (z.B. Methan, Wasserstoff).
 
QualitätsfaktorUm ein Maß für die biologische Strahleneinwirkung formulieren zu können, wird die Energiedosis mit einem Qualitätsfaktor multipliziert. Der Qualitätsfaktor ist ein Erfahrungswert: RöntgenStrahlen: 1; Gamma-Strahlen: 1; Beta-Strahlen: 1; Alpha-Strahlen: 20
 
RadioaktivitätDer Zerfallsvorgang eines Atomkerns ist immer mit der Abgabe von Energie führender Strahlung verknüpft. Diese Strahlung ist radioaktiv.
 
RauchDer Brandrauch besteht aus Brandgasen (gasförmiges Gemisch) und festen Teilchen (z.B. Ruß). Der Brandrauch tritt bei jedem Brand als sichtbare Begleiterscheinung auf. Er ist durch seine Giftigkeit eine große Gefahr!
 
Rauchdurchzündung

Schlagartiges Durchzünden von Brandgasen in einem Raum. Während eines Brandes entstehen hochgiftige Gase, sie erhitzen sich zunehmend und durch Luftzufuhr (Türe öffnen) zünden sie durch.

 
RauchgasexplosionDie Rauchgasexplosion (Back-draft) setzt einen befristeten Sauerstoffmangel in einem Brandraum voraus. Aufgrund des Sauerstoffmangels entwickelt sich der Brand zurück, die hohen Temperaturen bleiben aber. Dadurch entwickeln sich weiterhin Pyrolyse- und Schwelgase, diese Gase sorgen für ein brennbares Gasgemsich,das ober halb der Explosionsgrenze liegt. Wenn Sauerstoff zugeführt wird (z.B. durch das Öffnen einer Türe), kommt es zu einer heftigen Reaktion zwischen dem Gasgemisch und dem Sauerstoff.
 
RauchschädenDurch den Brandrauch entstehen große Schäden wegen der Verunreinigung und der Giftigkeit des Rauches. Näheres siehe
 
ReanimationWiederbelebung
 
RechteEin Feuerwehrangeöriger hat z.B. Anspruch auf Absicherung gegen die Folgen von Schäden, die ihm im Dienst entstehen
 
ReibungEs gibt drei verschiedene Arten der Reibung: Haft-, Gleit- und Rollreibung. Wobei die Rollreibung geringer ist als die Gleitreibung. Die Haftreibung hat die größte Reibung.
 
ReizstoffeReizstoffe sind chemische Verbindungen, die bei normal zu erreichenden Konzentrationen eine kurzdauernde und heftige Reizwirkung erzielen.
 
ResistenzResistenz ist die Fähigkeit des Körpers, von sich aus eine Infektion durch körpereigene Abwehrstoffe abzuwenden oder zu überwinden.Wird diese Resistenz erworben, so nennt man dies Immunisierung. Ist sie angeboren nennt man sie natürliche Resistenz
 
RettenAbwenden eines lebensbedrohlichen Zustandes von Menschen oder Tieren durch lebensrettende Maßnahmen und/oder Befreien aus einer lebensbedrohlichen Zwangslage.
 
RettungsgerätRettungsgeräte werden in der technischen Hilfeleistung eingesetzt, um Menschen und Tiere aus dem Gefahrenbereich zu retten. Dazu gehören u.a. Leitern, Sprungtuch, Spreizer, Schneidgerät, Luftheber
 
RettungshöheDie Rettungshöhe beschreibt die Reichweite einer Leiter, wenn diese im vorgeschriebenen Anstellwinkel angeleitert ist.
 
RettungsknotenDer Rettungsknoten ist ein spezieller Knoten der sich beim anziehen der Feuerwehrleine nicht zuzieht. Er wird beim Retten und Sichern von Personen verwendet.
 
RettungsplattformRettungsplattformen werden dort eingesetzt wo ein erhöhter Stand der Helfer notwendig wird, wie z.B. bei LKW Unfällen
 
RettungsschereDie Rettungsschere ist ein hydraulisches Rettungsgerät und wird meist bei Verkehrsunfällen eingesetzt.
 
RettungszylinderDer Rettungzylinder ist ein hydraulisches Rettungsgerät, dass zur Rettung von Personen eingesetzt wird. Sie werden meist zum Drücken eingesetzt.
 
RettungwegRettungswege dienen der Feuerwehr zur Rettung von Personen. Rettungswege müssen keine Fluchtwege sein.
 
Richtiges MengenverhältnisDamit ein Stoff brennen kann müssen der Sauerstoff, der brennbare Stoff und die Zündtemperatur im richtigen Verhältnis vorhanden sein. Ohne die richtige Mischung kann es nicht brennen.
 
RickettsienDie Form der Rickettsien ist sehr vielgestaltig. Vor einer Übertragung ist ihr Lebens- und Vermehrungsraum hauptsächlich der Magen-Darm-Kanal eines Wirttieres. Als Wirtstiere kommen z.B. Zecken oder Läuse in Frage, die Rickettsien als Zwischenwirt zeitweilig beherbergen
 
RingrohrleitungBei Ringrohrleitungen sind alle Rohrleitungen untereinander miteinander verbunden.
 
RohrleitungenEs gibt Hauptrohrleitungen (600-1500 mm), Hauptversorgungsleitungen (200-500 mm) und Versorgungsleitungen (50-200 mm)
 
RWRüstwagen = Fahrzeug mit Beladung zur technischen Hilfeleistung
 
RückenschleiftrickPerson liegt auf dem Rücken zwischen den Beinen
des Helfers und winkelt die Arme an. Mit Ellenbogen voranziehen. Es gibt auch den Nackenschleiftrick
 
RückstandsstrahlungRückstandsstrahlung ist der Teil der Kernstrahlung, der nach der ersten Minuten nach der Detonation noch vorhanden ist.
 
RückzugswegFür den Rückzugsweg bei Atemschutzgeräteträgern muss doppelt soviel Atemluft eingeplant werden, als bei dem Hinweg.
 
S-TrSchlauchtrupp: stellt Geräte für den Angriffstrupp bereit
 
SammelstückEin Sammelstück wir am Saugeingang einer Feuerlöschkreiselpumpe angeschlossen um zwei Zuleitungen von Löschmittelströmen zusammen zu fassen.
 
SauerstoffmangelDer Sauerstoff in der Luft ist für unsere Zellen lebenswichtig. Insbesondere unsere Gehirn reagiert besonders empfindlich auf Sauerstoffmangel. Schon nach wenigen Minuten treten bei den Hirnzellen bleibende Schäden ein.
 
SaugkorbDer Saugkorb wird am Saugschlauch angekuppelt. Besteht aus: 1. Gehäuse mit Festkupplung; 2. Sieb; 3. Rückschlagventil. Die Löcher im Sieb verhindern das größere Fremdkörper angesaugt werden und das Rückschlagventil verhindert das die Leitung sich entleert
 
SaugschlauchSaugschläuche dienen dazu Wasser aus offenem Gewässer (z.B. See) zu saugen. Wegen dem Unterdruck beim Ansaugen des Wassers müssen die Saugschläuche formbeständig sein. Er ist in der Regel 1,60 m lang und hat einen Durchmesser von 110 mm
 
SaugschutzkorbAls Ergänzung zum Saugkorb wird der Saugschutzkorb eingesetzt. Bei der Entnahme von verschmutztem Wasser wird der Saugschutzkorb über den Saugkorb gezogen
 
SBIStadtbrandinspektor
 
SchachthakenUm Schachtabdeckungen frei zu legen werden die Schachthaken eingesetzt.
 
SchadenfeuerEs gibt Schaden- und Nutzfeuer. Während das Nutzfeuer ein bestimmungs gemäßes Brennen ist, ist das Schadenfeuer ein nicht bestimmung gemäßes Verbrennen. Z.B. Wohnhausbrand
 
SchallzeichenSchallzeichen werden/wurden mit der Signalpfeife in besonderen Situationen (z.B. Gefahr durch Explosion) abgeben
 
SchaumstrahlrohrUm Schaum zu erzeugen werden an die Schläuche Schaumstrahlrohre angekuppelt. Durch das Ansaugen von Luft wird das Wasser/Schaummittelgemisch zu Schaum. Es gibt Schwer- und Mittelschaumrohre
 
SchieberkammerIn Falle eines Brandes (und nur dann) wird der Feuerschieber in der Schieberkammer geöffnet, so dass das Wasser der Löschwasserkammer  in die Wasserleitung gelangen kann
 
Schiefe EbeneWenn Lasten von einem niedrigeren Punkt zu einem höheren Punkt gehoben oder umgekehrt von einem höheren Punkt zu einem niedrigeren Punkt abgelassen werden sollen, so erleichtert die schiefe Ebene die schwere Arbeit.
 
Schlagadernsiehe Arterien
 
SchlauchbrückeWenn Schläuche über einer Straße verlaufen werden die Schlauchbrücken eingesetzt um die Schlauchleitung zu "überbrücken". Somit werden Beschädigungen an der Schlauchleitung verhindert.
 
Schlauchhaltersiehe Seilschlauchhalter
 
SchlauchhaspelSchlauchhaspeln dienen der Aufnahme von Druckschläuchen.Vorteil gegenüber den gewickelten Schläuchen ist die schnellere Verlegung der schon zusammengekuppelten Druckschläuche.
 
SchlauchreserveBei Brand Einsätzen ist es wichtig auf ausreichende Schlauchreserve zu achten, die garantiert eine große Beweglichkeit in einem Brandobjekt
 
SchlaufensticheSchlaufenstiche sind Knoten die sich beim Anziehen der Leine nicht fest um den angeschlagenen Gegenstand ziehen
 
SchlingensticheSchlingenstiche ziehen sich beim Anziehen der Leine fest um den angeschlagenen Gegenstand.
 
SchläucheFeuerwehrschläuche dienen zur Wasserförderung. Sie werden in Druck- und Saugschläuche unterteilt.
 
SchmelzzoneBei der Kerze: nur hier, wo der in der Luft enthaltene Sauerstoff zutreten kann, findet das Brennen und die Wärmeentwicklung statt
 
SchnellangriffseinrichtungEin stabiler Schlauch mit Strahlrohr der auf einer Haspel aufgewickelt ist. Mit einem Schnellangriff  kann ein schneller Brandangriff vorgetragen werden.
 
SchockDer Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem nicht mehr ausreichend Blut zur Versorgung des Körpers zur Verfügung steht
 
SchocklageBei Patienten mit einem Schock wird nach Möglichkeit die sogenannte Schocklage hergestellt: Der Patient wird hingelegt und die Beine erhöht gelagert.
 
SchornsteinbrändeDiese Brände dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden und es ist grundsätzlich ein Schornsteinfeger hin zu zu ziehen
 
SchotenstichDer Schotenstich wird verwendet, wenn zwei verschieden starke Leinen mit einander verbunden werden sollen
 
Schussfadender Schussfaden verläuft in Querrichtung des Schlauches
 
SchutzkleidungSiehe Persönliche Schutzausrüstung
 
SchutzvorhangDer eiserne Vorhang (Schutzvorhang) ist eine Brandschutzeinrichtung im Theater, die die Bühne als Brandabschnitt vom Zuschauerraum in Form eines Brandvorhanges trennt, um eine sichere Flucht der Zuschauer zu gewährleisten.
 
Schwelgase

Entstehen bei einem Brand z.B. Kohlenmonoxid

 
schwer brennbare StoffeSchwer brennbare Stoffe brennen nur solange Fremdwärme zugeführt wird. Sobald die Fremdwärme weg ist, brennt der Stoff nicht mehr.
 
Schwer entzündbarSchwer entzündbare sind alle Stoffe die mit einer Lötlampe zur Entzündung gebracht werden z.B. Holzkohle
 
SchwerschaumSchaum mit einer Verschäumunszahl bis 20. Schwerschaum ist ein relativ nasser Schaum, mit dem man gute Wurfweiten erzielen kann.
 
SeilschlauchhalterUm Schlauchleitungen bei Brandeinsätzen zu fixieren (z.B. im 1. OG) werden Schlauchhalter eingesetzt
 
Seitenlagesiehe stabile Seitenlage
 
SekundärlöschwirkungJedes Löschmittel hat eine Hauptlöschwirkung (Primärlöschwirkung) und eine Nebenlöschwirkung (Sekundärlöschwirkung).
 
SelbsrettungsöseFeuerwehr-Haltegurte besitzen  zum Teil eine Selbsrettungsöse, die das Selbstretten mit der Feuerwehrleine erleichtert
 
SelbstentzündbarSelbst entzündbare Stoffe brennen ohne äußere Energiezufuhr (Wärme). Z.B. weißer Phosphor
 
SelbstrettungsübungSelbstrettungsübungen mit einer Feuerwehrleine dürfen nur aus einer maximalen Höhe von 8 m durchgeführt werden, wenn eine zweite Feuerwehrleine als Sicherungsleine angelegt wird.
 
SicherheitsabstandBei elektrischen Anlagen sind die jeweiligen Sicherheitsabstände zu beachten: 1kV = 1m, 110 kV = 3 m, 220 kV = 4m, 380 kV = 5 m (bei Leitern)
 
SicherheitseinrichtungenDie Sicherheitseinrichtungen eines Objektes sind auf dem Feuerwehrplan eingezeichnet. Diese Sicherheitseinrichtungen sind z.B. Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
 
Sicherheitstruppder sicherheitstrupp ist ein Atemcshutztrupp, der bei einem Atemschutzeinsatz bereitsteht um evtl. verunglückte Atemschutzgeräteträger zu retten.
 
SichtprüfungenSichtprüfungen müssen z.B. bei Feuerwehr-Sicherheitsgurte, Feuerwehrleinen, Leitern, Sprung-/Rettungsgeräte nach jeder Benutzung durchgeführt werden.
 
SichtzeichenSichtzeichen dienen der Übermittlung von Befehlen und Meldungen und werden meist mit der Hand und dem Arm gegeben.
 

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