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Begriff Definition
Siebener RegelDie Strahlung ist zehnmal schwächer geworden, wenn die Spaltprodukte siebenmal älter geworden sind. Die siebener Regel wird eingesetzt wenn man das Abklingen der Strahlenmeng überschläglich berechnen will.
 
SitzordnungDie Sitzordnung in einem Löschfahrzeug mit Gruppenbesatzung kann man sich mit zwei Merksätzen merken: Alle meiden Atemgifte, Wasser sucht seinen Weg
 
SpannungstrichterWenn eine defekte elektrische Leitung das Erdreich berührt entsteht der sogenannte Spannungstrichter. Am Auflagpunkt der Leitung ist die Spannung am größten und je weiter man sich von diesem Punkt entfernt, desto geringer wird die Spannung. Die Spannung verteilt sich aber nicht nur auf dem Erdreich, sondern geht auch ins Erdreich.
 
Spezielle SchutzausrüstungDie spezielle Schutzausrüstung erweitert die persönliche Schutzausrüstung, wenn im Einsatz die Feuerwehrangehörigen gegen weitere Gefahren geschützt werden müssen z.B. Atemschutz
 
SpierenstsichDer Spierenstich ist ein Sicherungsknoten, der z.B. bei dem Rettungsknoten eingsetzt wird,
 
SpreizerDer Spreizer ist ein hydraulisches Rettungsgerät. Er wird eingesetzt, wenn Unfallopfer eingeklemmt oder eingeschlossen sind.
 
SprinklerEine Sprühdüse mit einer thermischen Auslöseeinrichtung in einer automatischen Löschanlage (Sprinkleranlage).
 
SprinkleranlageEine automatische Löschanlage, die ständig betriebsbereit ist und im Brandfall das unter Druck stehende Löschwasser frei gibt.
 
SprungpolsterDas Sprungpolster dient zum Auffangen von Personen, die in Notfällen aus Gebäude springen müssen. Er ist geeignet bis zu einer Höhe von 16 m. Sprungübungen sind verboten
 
Sprungrettersiehe Sprungpolster
 
SprungtuchEin Sprungtuch ist ein Sprungrettungsgerät der Feuerwehr. Es kommt im Notfall zum Einsatz, wenn Personen zu springen drohen - der klassische Fall ist hierbei der Sprung aus dem Fenster eines brennenden Hauses - oder aus sonstigen Gründen absturzgefährdet sind.
 
SprühstrahlWenn Wasser zerstäubt abgegeben wird, spricht man von Sprühstrahl.
 
StStaffel, besteht aus zwei Trupps, einem Maschinisten und einem Staffelführer.
 
Stabile SeitenlageBewusstlose Person mit Atmung werden in die stabile Seitenlage gelegt, um die Gefahr des Erstickens soweit wie möglich zu reduzieren
 
StaffelStaffel, besteht aus zwei Trupps, einem Maschinisten und einem Staffelführer.
 
StammbrandStammbrände sind Brände von hohlen oder trockenen Einzelbäumen.
 
Standrohrdas Standrohr gehört zu den Geräten der Wasserentnahme. Es wird auf den Unterflurhydranten aufgesetzt um Wasser aus dem Rohrleitungsnetz zu entnehmen
 
StaubbrandBrand eines abgelagerten brennbaren Staubs. Staubbrände dürfen nur mit Sprühstrahl gelöscht werden
 
StaubexplosionJe feiner die Staubpartikel sind und je intensiver die Durchmischung mit Luft ist, umso eher kann eine Staubexplosion erfolgen.
 
SteckleiterDie Steckleiter ist eine universell einsetzbare Leiter (z.B.Leiterhebel) mit einer Gesamtlänge von 8,40 m und einer Einsatzhöhe von 7m.
 
StichflammeBei Bränden von Gasleitungen sollte die Stichflamme nicht gelöscht werden, wenn keine Gefahr für umliegende Sachen besteht. Da so das Gas verbrennt und sich nicht sammelt. Der Brand verlöscht mit dem abschiebern der Gasleitung
 
StrahlerEin Strahler ist ein radioaktiver Stoff.
 
StrahlrohrStrahlrohre sind Geräte für die Wasserabgabe. Sie formen den Wasserstrahl so, dass ein effektives Löschen ermöglicht wird. Strahlrohr gibt es in verschiedenen Größen und Varianten.
 
StrahlungwärmeWenn große Strahlungswärme bei einem Brand auftritt, kann man hinter einer Mauer, einer Tür usw. in Deckung gehen in dem man sich flach auf den Boden legt.
 
StützkrümmerStützkrümmer sind bei dem Einsatz von B-Strahlrohren sinnvoll. Sie werden zwischen B-Schlauch und dem Strahlrohr eingekuppelt und kompensiert dort die Rückdruckkräfte. Dadurch darf ein Strahlrohr dann von zwei Personen anstelle von drei gehalten werden.
 
SWSchlauchwagen
 
Symmetrischer KeilDer Symmetrische Keil hat zwei gleich schiefen Ebenen. Er wird hauptsächlich zum Spalten von Holz verwendet.
 
Synthetische SchaummittelDas Mehrbereichsschaummittel ist ein synthetisches Schaummittel. Mit diesem Schaummittel kann Schwer-, Mittel- und Leichtschaum hergestellt werden.
 
TanklöschfahrzeugeTanklöschfahrzeuge führen größere Mengen an Wasser zur Brandbekämpfung mit. TLF haben in der Regel Staffel- oder Truppbesatzung
 
TaucherausrüstungDie Taucherausrüstung ist eine spezielle Schutzausrüstung der Feuerwehr
 
Technische EinsatzleitungDie Technische Einsatzleitung ist befugt den Einsazt der Feuerwehren sowie aller Hilfskräfte zu regeln, erfroderliche Iensatzmaßnahmen zu treffen, zusätzliche Einsatzmittel und Einsatzkräfte bei der zuständigen Behörde anzufordern, die notwendigen Sicherungsmaßnahmen zu treffen, um an der Einsatzstelle ungehindert tätig sein zu können.
 
Technische HilfeleistungSie umfasst: Retten, Bergen, in Sicherheit bringen und Räumen
 
TELTechnische Einsatzleitung ist für die Abwicklung von Großunfällen, Katastrophen und dem Zivilschutzfall vorgesehen.
 
TemperaturAls Temperatur bezeichnet man den Wärmezustand eines Stoffes. Maßeinheit: Grad Celsius
 
TiefenwirkungVollstrahl hat eine größere Auftreffwucht, Reichweite und Tiefenwirkung (Eindringen des Wassers in tiefere Glutschichten) als der Sprühstrahl
 
TLFTanklöschfahrzeuge führen größere Mengen an Wasser zur Brandbekämpfung mit. TLF haben in der Regel Staffel- oder Truppbesatzung
 
TotalfeuerTotalfeuer oder auch Kronen-, Wipfel- und Vollbrände sind die gefährlichste Form eines Waldbrandes. Diese Brände entstehen immer aus Bodenbränden, die Bodenbrände erzeugen so viel Wärme das sich ausgetrocknete Äste, Nadeln und Rinden entzünden. Dadurch greift das Feuer auf die Wipfel über. Ohne dieses Einheizen des Bodenbrandes gibt es keine Wipfelfeuer.
 
ToxineToxine sind sehr giftige Stoffwechselprodukte, die von Kleinstlebewesen (Mirkoorganismen) synthetisiert werden.Schon bei der Aufnahme geringer Mengen können diese zum Tode führen.
 
TrTrupp, kleinste taktische Einheit im Feuerwehreinsatz
 
Tragbare LeiternEs gibt Drehleitern, Anhängeleitern und tragbare Leitern. Sie werden zum Retten aus Höhen und Tiefen und bei der Brandbekämpfung eingesetzt
 
TragfähigkeitsverlustBei einem Brand tritt Wärme auf. Durch diese Wärmeeinwirkung verlieren die festen Stoffe an ihrer Tragfähigkeit. So besitzt z.B. ein Strahlträger bei 500°C nur noch die Hälfte seiner Tragfähigkeit
 
TragkraftspritzeDie TS ist eine mobile Pumpe und fördert Löschwasser
 
TrennschleifmaschineDie Trennschleifmaschine wird bei Hilfeleistungen zum Trennen von Metallteilen und von Gestein verwendet.
 
TrFüTruppführer
 
TrMTruppmann
 
TroTLFTrockentanklöschfahrzeuge führen neben Wasser und Schaummittel zusätzlich noch Pulver zur Brandbekämpfung mit.
 
TUISAbk. für "Transport-, Unfall-, Informations- und Hilfeleistugnssystem der deutschen chemischen Industrie. TUIS bietet Hilfe bei Transportsunfällen mit chemischen Produkten rund um die Uhr an.
 
UnfallgefahrenIm Übungs- und Einsatzdient gibt es viele Unfallgefahren: ausrutschen, stolpern, umknicken, abstürzen, sich schneiden, sich quetschen, sich vergiften, Stromschlag, sich verbrennen, sich verätzen, von herabfallenden/herumfliegenden Teilen getroffen werden
 
Unsymmetrischer KeilDer unsymmetrische Keil hat eine schiefe Ebene. Siehe auch Keil.
 
Untere ExplosionsgrenzeEs gibt die obere und die untere Explosionsgrenze. Diese Grenzen beschreiben, wann sich Gase, Dämpfe und Nebel gerade noch entzünden können. Zwischen der oberen und unteren Explosionsgrenze
 
UnterflurhydrantUnterirdischer Hydrant: Hier kann Wasser aus dem Rohrleitungsnetz entnommen werden.
 
UnterflurhydrantenschlüsselDer Unterflurhydrantenschlüssel dient der Inbetriebnahme von Unterflurhydranten
 
Unterlassene Hilfeleistung§323 c Strafgesetzbuch: Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl es erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzungen anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft
 
Unvollkommenes Brennendas unvollkommene Brennen beschreibt einen Brand bei dem dem Feuer nicht genügend Sauerstoff zur vollkommenen Verbrennung zur Verfügung steht. Bei der Unvollkommenen Verbrennung entsteht Kohlenmonoxid als Verbrennungsprodukt.
 
UVVUnfallverhütungsvorschriften
 
Venenoder auch Blutadern. Venen führen wieder zum Herzen zurück
 
VerbandDer Verband ist stärker als der erweiterte Zug. Z.B. durch eine weitere Staffel
 
VerbrennungDie Verbrennung ist die unter Frei werden von Wärme verlaufende Reaktion von Sauerstoff mit chemischen Elementen und Verbindungen. Verbrennungen verlaufen meist unter Feuererscheinung
 
VerbrennungstemperaturDie Verbrennungstemperatur ist die Temperatur mit der ein Stoff verbrennt.
 
VerbrennungswärmeDie Verbrennungswärme wird auch als Heizwert oder Brennwert bezeichnet. Sie ist die Wärme die bei der vollständigen Verbrennung eines Stoffes frei wird.
 
VerpuffungExplosion mit geringer Druckwirkung und geringer Flammenausbreitungsgeschwindigkeit(< 1m/Sek.)
 
VerschäumungHohe verschäumung bedeutet viel Luft im Schaum. Die Verschäumungszahl beschreibt die Verschäumung, denn sie gibt das Verhältnis vom Wasserschaummittelgemisch zu dem Schaumvolumen an
 
VerschäumungszahlDie Verschäumungszahl gibt das Verhältnis zwischen Wasser und Schaummittel an.
 
VersorgungsöffnungDie Versorgungsöffnung wird bei Unfällen angewendet, wenn Personen eingeklemmt sind. Die Versorgungsöffnung ist eine der verschiedenen Phasen (Betreuungsöffnung, Versorgungsöffnung, Befreiungsöffnung). Sie dient der weiteren medizinischen Versorgung des Eingeschlossenen.
 
VerteilerDer Verteiler dient dazu eine größere Schlauchleitung auf weitere Wasserleitungen auf zu teilen.
 
VerästelungsleitungBei dem Verästelungssystem gehen von einer Rohrleitung mehrere Äste ab.
 
VerätzungenVerätzung bezeichnet eine Verletzung von Haut oder Schleimhäuten durch chemische Stoffe, in der Regel starke Säuren oder Laugen. Der Grad der Schädigung hängt von der Art und Konzentration der ätzenden Stoffe, aber auch von der Menge und Dauer der Einwirkung ab.
 
VirenViren sind die kleinsten bisher bekannten Krankheitserreger. Die Virusarten wohnen vorwiegend in bestimmten Zellsystemen der Wirte (z.B. Verdauungsorgane, Atmungsorgane)
 
VirulenzAls Virulenz wird in der Medizin die Aggressivität eines Krankheitserregers bezeichnet
 
Vollkommenes BrennenDas vollkommene Brennen beschreibt einen Brand bei dem dem Feuer genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Als Verbrennungsprodukt entsteht Kohlendioxid. Das Gegenteil der vollkommen Verbrennung ist das Unvollkommene Brennen.
 
VollstrahlVon einem Vollstrahl spricht man, wenn ein geschlossener Wasserstrahl, das Strahlrohr verlässt. Vollstrahl hat eine größere Auftreffwucht und Reichweite als der Sprühstrahl
 
VZVerschäumungszahl
 
W-TrWassertrupp, sorgt für die Bereitstellung von Löschmitteln und sichert die Einsatzstelle / -kräfte ab.
 
WaldbrandgefahrDie Waldbrandgefahr ist bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit (dadurch trockene Bodendecke) am größten.
 
WasserstrahlpumpeUm Keller zu Entwässern werden unter anderem auch Wasserstrahlpumpen verwendet.
 
WechselsprechenEine Verkehrsart im Sprechfunkverkehr, bei der die beteiligten Funkstellen nur abwechselnd senden oder empfangen können. Diese Verkehrsart benötigt nur eine Frequenz.
 
Wegerecht §38 StVO Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht (1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden,
 
WerkfeuerwehrDie Werkfeuerwer ist eine staatlich anerkannte Feuerwehr eines Betriebes. Die Struktur, Ausstattung und Ausbildung entspricht dem Aufbau einer FF.
 
WFWerkfeuerwehr
 
WinkelheberDer Winkelhebel iste in besonders gearteter zweiseitiger Hebel, dessen Kraft- und Lastarm in einem bestimmten Winkel zueinander stehen
 
WipfelfeuerTotalfeuer oder auch Kronen-, Wipfel- und Vollbrände sind die gefährlichste Form eines Waldbrandes. Diese Brände entstehen immer aus Bodenbränden, die Bodenbrände erzeugen so viel Wärme das sich ausgetrocknete Äste, Nadeln und Rinden entzünden. Dadurch
 
WärmeWärme ist eine Form der Energie. Ihre Maßeinheit ist das Kilojoule (kJ). (Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu leisten)
 
WärmeausdehnungAufgrund eines Brandes tritt Wärme auf. Durch diese Wärme dehnen sich alle feste, flüssige und gasförmige Stoffe aus. Dadurch können erhebliche Gefahren entstehen (z.B. Explosion, Einsturz)
 
WärmeleitungDie Übertragung von Wärme in unmittelbar benachbarten Teilchen in einem fest, flüssigen oder gasförmigen Stoff nennt man Wärmeleitung. Z.B. wenn eine Eisenstange an einem Ende erhitzt wird, dann wird sie auch am anderen Ende heiß
 
WärmeschutzanzugDer Wärmeschutzanzug schützt den Körper ganzheitlich vor der Wärmeeinwirkung eines Brandes.
 
WärmestrahlungDie Wärmestrahlung ist eine elektromagnetische Wellenstrahlung, die ein Stoff unter Abgabe eines Teils seiner Wärme an die Umgebung ausstrahlt. Die Wärmestrahlung nimmt expotentiell zur Brandtemperatur und Abstrahlungsfläche zu.
 
WärmeströmungSiehe Konvektion
 
WärmeübertragungDie Wärmeübertragung kann auf drei verschiedenen Wegen erfolgen: Wärmeleitung, Wärmestrahlung, Wärmeströmung
 
WärmezustandDer Wärmezustand eines Stoffes wird von der Temperatur beschrieben.
 
ÜberdruckbelüftungDurch die Belüftung mit Überdrucklüftern wird der entstandene Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt.
 
Überflurhydranter ist ein oberirdischer Hydrant an dem zwei B-Schläuche und ein A-Schlauch angeschlossen werden können.
 
ÜberflurhydrantenschlüsselDer ÜOberflurhydrantenschlüssel dient der Inbetriebnahme von Überflurhydranten
 
ÜbergangsstückDas Übergangsstück wird eingesetzt, wenn zwei verschieden Große Kupplungen mit einander verbunden werden sollen.
 
Überstrecken des HalsesDas Überstrecken des Halses wird bei der Überprüfung der Atmung und bei der Beatmung gemacht
 
ZiehfixDer Ziehfix wird zum Ziehen von Schließzylindern an Türen eingesetzt, um im Notfall ins Gebäude zu gelangen.
 
ZimmermannsschlagDieser Schlingenstich dient z.B. dem Anbringen der Halteleine an einer Saugleitung
 
ZivilschutzZivilschutz ist die Sammelbezeichnung für öffentliche und private Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung im Verteidigungsfall.
 
ZugDer Zug besteht aus einem Zugtrupp (Zugführer, Gruppenführer zur besonderen Verfügung, Melder, Fahrer) und zwei Gruppen.
 
ZumischerEine Armatur zur Zumischung von Schaummittel zum Wasser, um Löschschaum zu erzeugen.
 
Zweiseitiger HebelLiegen Kraft- und Lastarm zu beiden Seiten des Drehpunktes, sprechen wir von einem zweiseitigen Hebel
 
ZündbereichSiehe Explosionsbereich
 
Zündgrenzensiehe Explosionsgrenze
 
ZündquellenZündquellen erwärmen einen brennbaren Stoff auf seine Zündtemperatur. Zündquellen können z.B. sein: Funken die durch Elektrizität oder mechanisch erzeugt wurden, heiße Oberflächen, Streichhölzer
 
ZündtemperaturUm einen Stoff überhaupt zum Brennen zu bringen, muss er auf seine Zündtemperatur erwärmt werden.
 
Äquivalentdosis

Die Äquivalentdosis, angegeben in Sievert, ist ein Maß für die Strahlenbelastung durch ionisierende Strahlung.

Wenn man die Energiedosis mit dem Qualitätsfaktor multipliziert erhält man die Äquivalentdosis (Meßeinheit ist das Sievert)

 

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